Przełęcz Karkonoska von Podgórzyn über Przesieka ist ein Anstieg in der Region Riesengebirge. Die Strecke ist 10.5 km lang und überbrückt 841 m Höhenunterschied mit einem durchschnittlichen Gefälle von 8%. Der Anstieg erzielt so 873 Bergpunkte. Der höchste Punkt liegt auf 1198 m. Mitglieder der Climbfinder-Community haben 10 Bewertungen zu diesem Anstieg geteilt und 27 Fotos hochgeladen.
Straßennamen: Żołnierska, Dolina Czerwienia, Słoneczna & Droga Sudecka
4.0 von siedzeDies ist eine automatische Übersetzung, die Originalsprache ist: Polnisch.Einer der härtesten Anstiege in Polen, man fährt hauptsächlich im Wald, auf der Höhe der Straße von Borowice ist der Belag in TÖDLICHEM Zustand, die Abfahrt vom Pass mit einem Rennrad ist mörderisch. Ich empfehle, auf die tschechische Seite zu gehen. ABER ES LOHNT SICH!... weiterlesen
Willkommen! Aktiviere deinen Account und werde Teil der Community. Eine Bestätigung-E-Mail findest du in deinem E-Mail-Postfach.
Wenn du Fotos hochladen möchtest, erstelle bitte erst einen Account. Es dauert nur 1 Minute und ist kostenlos.
Toller Aufstieg, stellenweise schlechte Oberfläche. Aber es stört einen nicht so sehr, wenn man aufsteigt, man kann die Schlaglöcher leicht umgehen. Ich werde wieder hierher zurückkommen, ich empfehle es jedem.
Wspaniały podjazd, miejscami kiepska nawierzchnia. Ale przy podjeździe to aż tak nie przeszkadza.Można spokojnie ominąć tą dziurawą nawierzchnie. Jeszcze tu wrócę ,polecam wszystkim.
Der Straßenbelag ist zwar schlecht, aber bei der langsamen Geschwindigkeit bergauf ist es halb so schlimm, da man den Schlaglöchern und Bodenwellen gut ausweichen kann. Ein Verkehr mit dem Auto ist hier ohnehin nicht erlaubt, daher sieht man nur eine Handvoll Wanderer und 1,2 andere Wahnsinnige Radfahrer, die sich diesen Anstieg antun.
Die teilweise sehr Steilen Stücke (laut Garmin bis zu 22%) sind eine echte Herausforderung, aber die Abfahrt auf der Tschechischen Seite lohnt sich, da hier der Asphalt in einem hervorragendem Zustand ist und zudem auch noch breit.
Die Strecke nach Przesieka ist ein angenehmes Aufwärmen vor der eigentlichen Herausforderung. Dann beginnt der Kampf. Er ist anspruchsvoll, unterwegs kommt man an einem Schuppen an der Kreuzung vorbei, wo man eine Pause einlegen kann, denn gleich danach beginnt der steilste, mehrere hundert Meter lange Abschnitt. Später nimmt die Steigung ab und kurz vor dem Ende nimmt sie wieder zu. Die Oberfläche ist in sehr schlechtem Zustand.
Część do Przesieki to przyjemna rozgrzewka przed głównym wyzwaniem. Później zaczyna się walka. Jest wymagająco, po drodze mijamy wiatę na skrzyżowaniu dróg, gdzie można chwilę odsapnąć, bo zaraz za nią zaczyna się chyba najostrzejszy kilkusetmetrowy odcinek. Później nachylenie się zmniejsza, żeby przed końcem znów zaatakować. Nawierzchnia w bardzo złym stanie.
Ein sehr anspruchsvoller Anstieg, vor allem wegen des schlechten Straßenbelags im letzten Teil. Die ersten 5 km sind recht einfach, während die zweite Hälfte durchweg zweistellige Steigungen aufweist. Die Straße ist auf den letzten Kilometern in einem schrecklichen Zustand. Gut. 500 m vor dem Gipfel gibt es ein riesiges Schlagloch über die gesamte Breite des Weges, das man auf der Straße nicht überqueren kann, ohne eine Reifenpanne oder eine beschädigte Felge zu riskieren. Der Abstieg durch dieses Loch ist ziemlich gefährlich. Aber die Herausforderung ist es wert.
Podjazd bardzo wymagający, głównie ze względu na złą nawierzchnię w końcowej części. Pierwsze 5km dość spokojnie, natomiast druga połowa to już cały czas nachylenie dwucyfrowe. Droga na ostatnich kilometrach jest w fatalnym stanie. Ok. 500m przed szczytem jest ogromna wyrwa na całej szerokości ścieżki, której nie sposób przejechać na szosie bez ryzyka przebicia opony lub uszkodzenia obręczy. Zjazd przez to dość niebezpieczny. Niemniej warto podjąć wyzwanie
Der Aufstieg ist ein Muss, aber der Abstieg kann aufgrund des schlechten Zustands des Asphalts eine größere Herausforderung sein als der Aufstieg selbst.
Podjazd obowiązkowy da zaliczenia, ale zjazd może okazać się większym wyzwaniem niż sam podjazd ze względu na tragiczny stan asfaltu.
Einer der härtesten Anstiege in Polen, man fährt hauptsächlich im Wald, auf der Höhe der Straße von Borowice ist der Belag in TÖDLICHEM Zustand, die Abfahrt vom Pass mit einem Rennrad ist mörderisch. Ich empfehle, auf die tschechische Seite zu gehen. ABER ES LOHNT SICH!
Jeden z najcięższych podjazdów w Polsce, jedzie się głownie w lesie, na wysokości drogi z Borowic nawierzchnia jest w stanie FATALNYM, zjeżdżanie z przełęczy na rowerze szosowym to morderstwo. Polecam jechać na stronę czeską. ALE WARTO !
Die erste Hälfte des Aufstiegs ist sehr einfach und führt hauptsächlich zwischen Häusern hindurch. Der Spaß beginnt erst weiter hinten. Der Beginn der zweiten Hälfte des Aufstiegs ist sehr anstrengend und bietet eine echte Herausforderung. Er ist jedoch nicht sehr lang. Die Steigung nimmt ab, und dieser sanftere Abschnitt ist leicht und lang genug, um sich zu entspannen. Das ist nicht das, was ich von Polens schwerstem Anstieg erwartet habe. Der Schluss ist tatsächlich stark und etwas lang. Ohne gute Kondition kann es hart werden. Der Zustand des Straßenbelags lässt zu wünschen übrig. Es gibt viele Löcher und kaputte Stellen. Bergauf ist das kein großes Problem. Abwärts muss man ein wenig vorsichtig sein. Oben gibt es einige schöne Aussichten. Es gibt sicherlich schwierigere Anstiege in Polen, aber es lohnt sich, zumindest einmal hierher zu fahren.
Pierwsza połowa podjazdu jest bardzo łatwa, prowadzi głównie wśród domostw. Zabawa zaczyna się dalej. Już sam początek drugiej połowy podjazdu jest mocny i daje nieźle popalić. Nie jest jednak bardzo długi. Nachylenie spada i ten łagodniejszy odcinek jest na tyle łatwy i długi, że się po prostu odpoczywa. Nie tego spodziewałam się po najtrudniejszym polskim podjeździe. Końcówka faktycznie mocna i nieco długa. Bez dobrej formy może być ciężko. Stan nawierzchni pozostawia wiele do życzenia. Sporo dziur i rozwalonych fragmentów. Do góry nie stanowi to aż takiego problemu. W dół trzeba trochę uważać. U góry całkiem ładne widoki. Są na pewno trudniejsze podjazdy w Polsce, ale i tak warto wybrać się tu chociaż raz.
Meiner Meinung nach der härteste Anstieg im polnischen Teil des Riesengebirges. Der Abschnitt nach der Abzweigung nach Borowice ist einfach brutal und kann die Beine schnell verbrennen. Man hat keine Zeit, sich zu erholen, weil es bis zum Gipfel steil ist. Der Belag ist wirklich schlecht und der Abstieg auf der PL-Seite ist gefährlich, es ist besser, nach CZK zu fahren. Kein Autoverkehr, nur ein paar Touristen, die sich über den Anblick des Mannes auf dem Rennrad wundern.
In my opinion the hardest climb in Polish part of Karkonosze mountains. The segment, after the intersection to Borowice is just brutal and can burn your legs quickly. There is not time to recover, because it is steep until the summit. The surface is eally poor and the descent on PL side is dangerous, it is better to go to CZK. No car traffic, just some tourist, which are amazed by the look of the guy on the road bike.
Ein stellenweise sehr steiler Anstieg, wie jeder, der schon einmal dort war, bestätigen wird. Leider ist der Belag schlecht (Schlaglöcher im Asphalt), was den Aufstieg nicht behindert, aber ich empfehle dringend den Abstieg auf der tschechischen Seite, über eine viel sanftere Serpentinenstraße, nach Spindlerův Mlýn selbst.
Miejscami bardzo sztywny podjazd, kto był ten potwierdzi. Niestety kiepska nawierzchnia (dziurawy asfalt), która wprawdzie aż tak nie przeszkadza przy podjeździe, natomiast zdecydowanie polecam zjazd na czeską stronę, po sporo łagodniejszej serpentynie, do samego Spindlerowego Młyna.
| 7 km/h | 01:30:06 |
| 11 km/h | 00:57:20 |
| 15 km/h | 00:42:03 |
| 19 km/h | 00:33:11 |
Diese Seite ist besser in der App