| 4 Serpentinen |
| #68 durchschnittlich steilster Anstieg in der Region Grenoble |
La Côte des Sagnes ist ein Anstieg in der Region Grenoble. Die Strecke ist 1.2 km lang und überbrückt 98 m Höhenunterschied mit einem durchschnittlichen Gefälle von 8%. Der Anstieg erzielt so 96 Bergpunkte. Der höchste Punkt liegt auf 1272 m. Mitglieder der Climbfinder-Community haben 1 Bewertung zu diesem Anstieg geteilt und 0 Fotos hochgeladen.
2.0 von Franck_PastorDies ist eine automatische Übersetzung, die Originalsprache ist: Französisch.Wenn man den Col de la Croix de Fer oder den Glandon nach Allemond hinunterfährt, muss man sich diesen harten und sehr kopfzerbrechenden Aufstieg leisten, was mir bei einem BRA und zwei Vaujany in den 90er Jahren passiert ist. Diesen Aufstieg gibt es allerdings erst seit 1989, als ein Erdrutsch einen Teil der Straße, die damals deutlich höher verlief, weggerissen hat. Infolge des Erdrutsches wurde der Verlauf der Straße so umgeleitet, dass sie den Erdrutsch von unten umging. Dies führte ... weiterlesen
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Wenn man den Col de la Croix de Fer oder den Glandon nach Allemond hinunterfährt, muss man sich diesen harten und sehr kopfzerbrechenden Aufstieg leisten, was mir bei einem BRA und zwei Vaujany in den 90er Jahren passiert ist.
Diesen Aufstieg gibt es allerdings erst seit 1989, als ein Erdrutsch einen Teil der Straße, die damals deutlich höher verlief, weggerissen hat. Infolge des Erdrutsches wurde der Verlauf der Straße so umgeleitet, dass sie den Erdrutsch von unten umging. Dies führte zu einem Anstieg, der notwendig war, um auf den noch intakten Teil der Straße zu gelangen.
Da er auf den Aufstieg zum Staudamm von Grand'Maison folgt (der vor dem Bau des Staudamms nicht existierte), kann man sagen, dass der Abstieg von Glandon/Croix de Fer über diese Seite einer der am wenigsten erholsamen ist, die es gibt! :-)
Si on descend le col de la Croix de Fer ou du Glandon vers Allemond, on doit se payer cette rude remontée très casse-pattes, ce qui a été mon cas lors d'un BRA et de deux Vaujany dans les années 90.
Mais cette remontée n'existe que depuis 1989, lorsqu'un éboulement a emporté une portion de la route, qui passait alors nettement plus haut. Suite à cet éboulement, le tracé de la route a été dévié de façon à contourner l'éboulis par en-dessous. D'où cette remontée, rendue nécessaire pour rejoindre la partie de la route restée intacte.
Comme elle fait suite à la remontée du barrage de Grand'Maison (qui n'existait pas avant la construction du barrage), on peut dire que la descente du Glandon/Croix de Fer par ce versant est une des moins reposantes qui soient ! :-)
| 7 km/h | 00:10:31 |
| 11 km/h | 00:06:41 |
| 15 km/h | 00:04:54 |
| 19 km/h | 00:03:52 |
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