Colle dell'Agnello

Höhenprofil Colle dell'Agnello
Höhenprofil Colle dell'Agnello
Höhenprofil Colle dell'Agnello
1306
Bergpunkte
7%
Durchschnittliche Steigung
16.5%
Die steilsten 100 Meter
20.7km
Länge
1459m
höhenmeter

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895

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Colle dell'Agnello ist ein Anstieg in der Region Piemont. Die Strecke ist 20.7 Kilometer lang und überbrückt 1459 Höhenmeter mit einem durchschnittlichen Gefälle von 7%. Der Anstieg erzielt so 1306 Bergpunkte. Der höchste Punkt liegt auf 2744 Metern. Mitglieder der Climbfinder-Community haben 12 Bewertungen zu diesem Anstieg geteilt und 8 Fotos hochgeladen.

Straßenname: SP251

von Kevin
Dies ist eine automatische Übersetzung, die Originalsprache ist: Niederländisch.
Die letzten 10 km oder so sind extrem hart. Glücklicherweise werden die steilen Pentes regelmäßig durch zahlreiche Haarnadelkurven unterbrochen. Außerdem gibt es genug Ablenkung durch die herrliche Umgebung. Oben angekommen, bietet sich Ihnen eine fantastische Aussicht!... weiterlesen
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Fotos (8)

Colle dell'Agnello
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Statistiken

Colle dell'Agnello von Casteldelfino
Dieser Anstieg
Piemont
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Italienische Alpen
1194 Anstiege
Alpen
3643 Anstiege
Italien
2787 Anstiege
Europa
26229 Anstiege
Bergpunkte
1306
HC
Platz
10
36% einfacher als
Colle delle Finestre
Platz
58
Platz
125
Platz
69
Platz
191
Durchschnittlicher Anstieg
7%
Platz
159
54% weniger steil als
Acquarossa von Borgata Fornello
Platz
619
74% weniger steil als
Muro di Cassone
Platz
1702
74% weniger steil als
Muro di Cassone
Platz
1034
74% weniger steil als
Muro di Cassone
Platz
5527
76% weniger steil als
Calçada do Rêgo Lameiro
Länge
20.7km
Platz
19
Platz
109
Platz
246
Platz
177
Platz
649
Höhenmeter
1459m
Platz
10
31% weniger Anstieg als
Colle del Nivolet
Platz
51
31% weniger Anstieg als
Colle del Nivolet
Platz
101
31% weniger Anstieg als
Colle del Nivolet
Platz
68
31% weniger Anstieg als
Colle del Nivolet
Platz
199
47% weniger Anstieg als
Pico Veleta / Alto de la Sierra Nevada

Label

Berühmter Anstieg
Schöne Landschaft
Versteckte Perle
19 Serpentinen

Zustand des Straßenbelages

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Verkehr

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Zeiten

7 km/Std. 02:57:50
11 km/Std. 01:53:10
15 km/Std. 01:22:59
19 km/Std. 01:05:31

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Colle dell'Agnello

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berühmt schön
 

Bewertungen (12)

Kevin
4 M 01:49:05 (11.4km/Std.)
Dies ist eine automatische Übersetzung, die Originalsprache ist: Niederländisch. Original anzeigen

Die letzten 10 km oder so sind extrem hart. Glücklicherweise werden die steilen Pentes regelmäßig durch zahlreiche Haarnadelkurven unterbrochen. Außerdem gibt es genug Ablenkung durch die herrliche Umgebung. Oben angekommen, bietet sich Ihnen eine fantastische Aussicht!

Prachtige beklimming waarbij de laatste pakweg 10 kms loodzwaar zijn. Gelukkigen worden de steile pentes met enige regelmaat gebroken door tal van haarspeldbochten. Bovendien is er voldoende afleiding door de magnifieke setting. Op de top word je getrakteerd door een waanzinnig uitzicht!

Arthuro
2 J
Dies ist eine automatische Übersetzung, die Originalsprache ist: Niederländisch. Original anzeigen

Zuerst habe ich den Agnel in der Morgensonne auf der französischen Seite bestiegen, dann bin ich nach Casteldelfino abgestiegen. Während der Abfahrt sah ich bereits einige Radfahrer, die aufwärts fuhren, so dass ich wusste, was mich erwarten würde. Die ersten Kilometer von Casteldelfino sind sicher nicht das Schönste, was Italien zu bieten hat, und es herrschte viel Verkehr. Aber wenn man das letzte Dorf (mit Wasserstelle) verlässt, ist man fast allein. Ab und zu ein paar Motorräder. Was für ein steiler, harter Aufstieg! Aber wenn man sich umschaut, vergisst man die Müdigkeit. Landschaftlich für mich vergleichbar mit dem Galibier oder den letzten Kilometern des Glandon ab La Chambre. Aber dann länger steil. Und ständig das Pfeifen von Murmeltieren. Vielleicht meine beste Klettererfahrung bis heute.

De Agnel eerst in de vroege ochtendzon beklommen aan de Franse zijde, daarna afgedaald naar Casteldelfino. Tijdens de afdaling zag ik al een paar fietsers omhoog zwabberen, dus ik wist wat me te wachten stond. De eerste kilometers vanuit Casteldelfino zijn zeker niet de mooiste die Italië te bieden heeft en er was veel verkeer. Maar wanneer je het laatste dorpje verlaat (met waterpunt), ben je bijna alleen. Af en toe een paar motoren. Wat een steile, zware klim! Maar als je dan om je heen kijkt vergeet je de vermoeidheid. Qua omgeving voor mij vergelijkbaar met de Galibier of de laatste kilometers van de Glandon vanuit la Chambre. Maar dan langer stijl. En continu het gefluit van marmotten. Misschien wel mijn mooiste klimervaring tot nu toe.

Colle dell'Agnello
Colle dell'Agnello
Colle dell'Agnello
MHippo
2 J 02:20:00 (8.9km/Std.)
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Großartiges Erlebnis, super steile letzte 9 km. So etwas wie der Wald des Ventoux, aber dann eben am Ende. Auf dem Gipfel (2744 m) war es 1 Grad unter Null, während es noch 20 Grad unter Null war. Bringen Sie also Handschuhe und warme Kleidung mit, vor allem für den Abstieg!

Magnifieke ervaring, supersteile laatste 9 km. Zoiets als het bos van de Ventoux, maar dan juist aan het einde. Bovenop (2744 m) vroor het 1 graad, terwijl het beneden nog 20 graden was. Zorg dus voor handschoenen en warme kleding, met name voor de afdaling!

Random
Ruud Joppen
3 J
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Während meines Urlaubs im Piemont Ende Juli bin ich von Sampeyre aus den Colle d'Angello hinaufgeradelt...... Trocken aus dem Tiefland. Das habe ich gespürt. Was für ein anstrengender Aufstieg... Die letzten 10 km waren hart, aber in einer wunderschönen und beeindruckenden Berglandschaft, die mich inspirierte, die Leiden zu akzeptieren und zu ertragen. Die Zufriedenheit auf dem Gipfel nach fast 32 km Aufstieg war groß.
Ich kann mich nicht erinnern, dass ich jemals so sehr auf dem Mont Ventoux gelitten habe, den ich 39 Mal bestiegen habe, nicht einmal von Bedoin oder Malaucène aus.

Tijdens mijn vakantie in Piemonte eind juli de Colle d'Angello vanaf Sampeyre opgefietst...... Droog vanuit het laagland Nederland. Dat heb ik gevoeld. Wat een beest van een klim... De laatste 10 km was het afzien, echter in een prachtig-indrukwekkend bergdecor, dat mij inspireerde 'het lijden' te accepteren en te (ver)dragen. De voldoening op de top na bijna 32 km klimmen was dan ook groot.
Ik kan mij niet herinneren dat ik op de Mont Ventoux die ik 39 keer beklommen heb, ooit zo heb afgezien, ook niet vanaf Bedoin of Malaucène.

Random
Temps Perdu
3 J
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Ein Ungetüm von einem Berg. Gavia (Länge/Höhe/schlechter Straßenbelag) trifft auf Mortirolo (Steilheit).
Bis zum letzten Dorf, Chianale, ist dies ein gewöhnlicher Berg. Aber der nächste Teil ist atemberaubend und sehr schwer. Nach etwa drei Kilometern mit langen Abschnitten mit 11/12 Prozent gibt es einen langen, langen Kilometer mit 14 %. Sitzen ist dort keine Option mehr. Es folgen viele Teile zwischen 10 und 14 %. Und das alles in 2500+ Höhe. SUPERCOL!

Een beest van een berg. Gavia (lengte/hoogte/beroerd wegdek) meets Mortirolo (steilte).
Tot aan het laatste dorpje, Chianale, is dit een doodgewone berg. Maar het stuk dat daarna komt is adembenemend en loodzwaar. Na een kilometer of drie met lange stukken aan 11/12 procent komt er een lange, lange kilometer van 14%. Zitten is er daar echt niet meer bij. Daarna volgen dan nog een hoop stukken tussen de 10 en 14%. En dat op 2500+ hoogte. SUPERCOL!

Random
Christian
3 J
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17. Juli 2017 fuhr ich es von Savigliano aus. Dies ist der nächstgelegene Bahnhof. Dort befindet man sich auf 340 m und dann geht es fast 80 km den Berg hinauf. Zuerst ganz langsam, nach 20km ist man auf 500m, nach 40km auf 800m, nach 60km auf 1500 und bei km 78 so auf dem Gipfel auf 2744m.

Der Aufstieg von der italienischen Seite aus war sehr ruhig. Nur auf den ersten 20km im Tal war etwas Verkehr, aber auf dem Pass wurde es zunehmend ruhiger. Auf den letzten 10 km habe ich vielleicht 5 Radfahrer und weniger als 50 Autos gesehen. Der Gipfel lag in den Wolken, aber bevor ich ihn betrat, war die Aussicht großartig. Das Fehlen von Verkehr sorgt für ruhiges und entspanntes Radfahren. Das einzige Geräusch, das man immer wieder hört, sind die Rufe der Murmeltiere.

Dieser Aufstieg ist ein Muss!

17. Juli 2017 ben ik deze vanuit Savigliano gereden. Dit is de dichtbijzijendste trein station. Daar ben je op 340m en dan gaat het bijna 80km lang de berg op. Eerst heel langzaam, na 20km zit je op 500m, na 40km op 800m, na 60km op 1500 en bij km 78 dus op de top op 2744m.

De beklimming van de italiaanse zijde was heel rustig. Alleen op de eerste 20km in het vallei nog iets verkeer, maar op de pas wordt het steeds rustiger. Op de laatste 10km kwamen mij misschien 5 fietsers tegenmoet en nog geen 50 autos. Het top lag in de wolken, maar voordat ik deze induikte was de uitzicht schitterend. Door de wenige verkeer is het rustig ent ontspannend fietsen. Het enige geluid wat je blijft horen zijn de roepen van de bosmarmot.

Deze klim moet je eens gefietst zijn!

Random
Michael
4 J
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Gibt es auf dieser Seite des Berges Wasserbrunnen?

zijn er waterfonteintjes aan deze kant van de berg?

Random
Robert van W
5 J
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Ein weiterer schöner Ort, an dem man mit der Landschaft allein sein kann. Ich habe es einmal von Guillestre aus gemacht, dann kommt man beim flachen Aufwärmen an den schönen Schluchten vorbei. Ich bedaure, dass ich nicht auf der italienischen Seite hinabgestiegen bin, um ihn erneut zu besteigen.

Ook zo'n mooie, waar je alleen kunt zijn met het landschap. Heb hem ooit vamuit Guillestre gedaan, dan passeer je tijdens het vlakke opwarmertje de schitterende Gorges. Beetje spijt dat ik niet ff de Italiaanse kant ben afgedaald om die dan ook weer te beklimmen.

Random
Leon Römkens
5 J
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Einer der schönsten Cols, die ich je in Frankreich und Italien gefahren bin.
Ruhe, Frieden und Natur in Reinkultur. Aber mit einigen steilen Abschnitten. Aber der Kick, wenn man es aus eigener Kraft an die Spitze schafft, entschädigt für alles.

Een vd mooiste cols die ik ooit in Frankrijk en Italië geb gefietst.
Rust, en natuur op zijn mooist. Maar wel met steile stukken erbij. Maar de kick als het weer gelukt is om op eigen kracht boven te komen vergoedt alles.

Random
Martin
6 J
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Schöner Anstieg, bin ihn im Juli gefahren und eigentlich war er gar nicht so schlimm. Ich habe in Sampeyre angefangen, wo es zwar etwas ansteigt, aber nichts, wovor man sich fürchten müsste. Gelegentlich ein Stückchen von 10 %, aber dann flacht es wieder ab, so dass man wieder zu Atem kommt. Die letzten 8 km sind hart mit manchmal mehr als 10 % und Spitzenwerten von 14 % und 15 %.
Dann gibt es kein Ausruhen mehr, sondern es geht darum, den richtigen Rhythmus zu finden und nach oben zu stapfen. Mit einer Höhe von mehr als 2700 Metern und direkt an der französisch-italienischen Grenze ist es ein besonderes Erlebnis. Außerdem kann man auf der französischen Seite nach der Kurve Ausschau halten, in der Kruijswijk beim Giro gestürzt ist :-(

Was die Schwerkraft betrifft: Ich bin in den relativ kühlen Morgenstunden gefahren und das war klug. Ich war ein paar Tage zuvor in der Hitze des Tages auf der Alpe d'Huez gefahren und fand sie schwieriger als diesen Agnello am Morgen, während viele Leute die Alpe nicht so schwierig finden.

Wie auch immer, schöner Col, wirklich ein Erlebnis, viel Spaß damit!

Mooie klim, heb hem in juli gereden en eigenlijk viel hij me nog mee. Ben begonnen in Sampeyre, waar het inderdaad al wat begint te stijgen maar niet iets om al bang van te worden. Af en toe een stuk van10% maar verderop vlakt het weer behoorlijk af zodat je weer op adem kan komen. De laatste 8 km zijn wel pittig met soms meer dan10%, uitschieters van 14% en 15%.
Dan is er geen uitrusten meer bij maar kwestie van ritme zien te vinden en doorstampen tot de top. Omdat die op meer dan 2700 m ligt en bovendien precies op de Frans/Italiaanse grens is dat best een belevenis. Daarbij kun je aan de Franse kant nog uitkijken naar de bocht waar Kruijswijk in de Giro onderuit ging :-(

Nog even wat zwaarte betreft: ik reed hem in de nog relatief koele ochtenduren en dat was verstandig. Had paar dagen eerder Alpe d'Huez op heetst van de dag gereden en vond dat zwaarder dan deze Agnello in de ochtend, terwijl menigeen de Alpe niet zo lastig vindt.

Hoe dan ook, mooie col, echt een belevenis, veel plezier als je hem gaat rijden!

Random
Rob Driessen
6 J
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Ich habe ihn am 22. Juni '16 von Casteldelfino aus bestiegen. Ab Chianale beginnt der ernste Teil und ich fand die letzten 5 km sehr hart. Ich fand sie sogar schwieriger als den Stelvio Ost.

Ik heb hem op 22 juni '16 beklommen vanuit Casteldelfino. Vanaf Chianale begint het serieuze gedeelte en ik vond de laatste 5 km erg zwaar. Vond hem eigenlijk zwaarder dan de Stelvio oost.

Random
Stefan Vis
7 J
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Was für ein fantastischer Berg. Es heißt, dass der Aufstieg offiziell in Casteldelfino beginnt, aber ich glaube, dass er in Sampeyre beginnt. Schon die Anfahrt nach Sampeyre führt stetig bergauf, wenn auch nicht so steil wie die letzten Kilometer. Aber bedenken Sie, dass der Aufstieg viel länger ist als angegeben.

Wat een fantastische berg. Er wordt gezegd dat de klim officieel begint in Casteldelfino, echter vind ik dat de klim begint in Sampeyre. De aanloop naar Sampeyre is al voortdurend omhoog, welliswaar niet zo steil als de laatste kilometers. Maar bedenk echt dat de klim zo veel langer is dan wat hierop staat aangegeven.

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