| Versteckte Perle |
| Kopfsteinpflaster |
| #60 schwierigste Anstieg in der Region Belgien |
| #91 anstiege mit den meisten Höhenmetern in der Region Täler der Maas, Sambre und Orneau |
| #67 durchschnittlich steilster Anstieg in der Region Provinz Namur |
Route des Canons über Rampe Verte ist ein Anstieg in der Region Täler der Maas, Sambre und Orneau. Die Strecke ist 1.3 km lang und überbrückt 110 m Höhenunterschied mit einem durchschnittlichen Gefälle von 8.4%. Der Anstieg erzielt so 188 Bergpunkte. Der höchste Punkt liegt auf 193 m. Mitglieder der Climbfinder-Community haben 3 Bewertungen zu diesem Anstieg geteilt und 0 Fotos hochgeladen.
Straßennamen: Rampe Verte & Route des Canons
5.0 von Nico485Dies ist eine automatische Übersetzung, die Originalsprache ist: Französisch.Zwischen historischer Ekstase und mechanischem Martyrium. Wie herzzerreißend, diesen Anstieg, der die Definition des Parodoxen verkörpert, bewerten zu müssen. Auf der einen Seite das rohe Glück, seine Räder auf die jahrhundertealten Pflastersteine der Route des Canons und der Rampe Verte zu setzen. Jahrhundert, lange bevor die Route Merveilleuse den Aufstieg glättete. Auf der anderen Seite die physische Prüfung: kriegerisches Kopfsteinpflaster mit klaffenden Fugen, das für Insekten... weiterlesen
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Zwischen historischer Ekstase und mechanischem Martyrium.
Wie herzzerreißend, diesen Anstieg, der die Definition des Parodoxen verkörpert, bewerten zu müssen. Auf der einen Seite das rohe Glück, seine Räder auf die jahrhundertealten Pflastersteine der Route des Canons und der Rampe Verte zu setzen. Jahrhundert, lange bevor die Route Merveilleuse den Aufstieg glättete.
Auf der anderen Seite die physische Prüfung: kriegerisches Kopfsteinpflaster mit klaffenden Fugen, das für Insekten wahre Berge darstellt. Nach 20 Jahren Radsport kann ich es bestätigen: Dies ist der undankbarste Sektor, den ich je befahren habe, und das sagt Ihnen ein Belgier.
Dennoch überwiegt die historische Aura die Hölle des Reliefs. Die 5 Sterne sind verdient, denn hier klettert man nicht einen Berg hinauf, sondern fordert die Geschichte eines Ortes heraus, der einst von den größten Anleihen begehrt wurde.
Meine beiden Tipps:
1) Mindestens einmal erleben, vor allem, um seinen Titel in der Bruderschaft der "Spinner der Zitadelle" zu bestätigen.
2) Steigen Sie niemals auf dieser Seite ab.
Ein schreckliches Glück.
Entre extase historique et calvaire mécanique.
Quel déchirement de devoir noter cette montée qui incarne la définition même du parodoxe. D'un côté, le bonheur brut de poser ses roues sur les pavés séculaires de la Route des Canons et de la Rampe Verte. Une immersion de 1,3 km sur l'unique accès carrossable du XVIIe siècle, bien avant que la Route Merveilleuse ne vienne lisser l'ascension.
De l'autre, l'épreuve physique : des pavés belliqueux, aux joints béants, qui représentent de véritables montagnes pour les insectes. Après 20 ans de cyclisme, je peux l'affirmer : c'est le secteur le plus ingrat que j'ai jamais affronté, et c'est un belge qui vous le dit.
Pourtant, l'aura historique l'emporte sur l'enfer du relief. Les 5 étoiles sont méritées, car ici, on ne grimpe pas une côte, on défie l'histoire d'un lieu autrefois convoité par les plus grands emprires.
Mes deux conseils :
1) À vivre au moins une fois, surtout pour valider son titre dans la confrérie des « Fêlés de la Citadelle ».
2) Ne descendez jamais par ce versant.
Un affreux bonheur.
Ich glaube, die Zitadelle von Namur ist das berühmteste Gebäude der Stadt, und es ist schön, dass man mit dem Fahrrad dorthin fahren kann. Das ist allerdings der schwierigste Teil, denn man muss über Kopfsteinpflaster fahren, das manchmal so weit auseinander liegt, dass die Räder dazwischen einsinken. Man ist so sehr damit beschäftigt, sein Rad (und sich selbst) aufrecht zu halten, dass man vergisst, dass es ziemlich steil ist. Auf der Rampe selbst kann man noch auf den Fußweg ausweichen, wenn niemand zu Fuß unterwegs ist und man sich nicht an den Kanaldeckeln stört, aber auf der Route des Canons ist das nicht mehr möglich. Mir tun die Artilleristen leid, die früher die Kanonen hier hochschleppen mussten.
De citadel van Namen is denk ik het bekendste gebouw van de stad, dus het is fijn dat je er naartoe kunt fietsen. Dit is wel de moeilijkste kant, want je moet over kasseien die soms zover uit elkaar liggen dat je wielen ertussen zakken. Je bent zo druk bezig je fiets overeind te houden (en jezelf) dat je vergeet dat het best steil is. Op de Rampe zelf kun je nog uitwijken naar het voetpad, als er niemand loopt en je je niet stoort aan de putdeksels, maar op de Route des Canons kan dat niet meer. Ik heb medelijden met de artilleristen die hier vroeger kanonnen omhoog moesten zeulen.
Nicht mit einem Rennrad zu empfehlen!
Der erste Teil (rampe verte) hat Kopfsteinpflaster, das mit einem Rennrad fast unmöglich ist. Dieser Teil hat aber auch einen asphaltierten Seitenweg.
Der zweite Teil (Route des canons) hat besseres, aber immer noch sehr schlechtes Kopfsteinpflaster mit fehlenden Steinen überall. Die Technik ist ein größeres Problem als die Steilheit. Wenn es nass ist, ist es mit einem Rennrad wahrscheinlich nicht möglich.
Abgesehen davon hat es die Hälfte unserer Gruppe geschafft, also wenn man verrückt genug ist...
Do not recommend on a road bike!
First part (rampe verte) has cobbles which are almost impossible on a road bike. This part also has an asphalt side walk though.
Second part (Route des canons) has better but still very bad cobblestones with stones missing everywhere. The technically is a bigger problem than the steepness. When wet, probably not possible on a road bike.
Said all that, half our group made it up so if you're crazy enough...
| 7 km/h | 00:11:09 |
| 11 km/h | 00:07:06 |
| 15 km/h | 00:05:12 |
| 19 km/h | 00:04:06 |
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