| 8 Serpentinen |
| #53 schwierigste Anstieg in der Region Andalusien |
| #89 anstiege mit den meisten Höhenmetern in der Region Spanien |
| #94 längste Anstieg in der Region Spanien |
| #25 durchschnittlich steilster Anstieg in der Region Sierra Nevada |
Puerto de Escúllar von Abla ist ein Anstieg in der Region Sierra Nevada. Die Strecke ist 26.4 km lang und überbrückt 1278 m Höhenunterschied mit einem durchschnittlichen Gefälle von 4.8%. Der Anstieg erzielt so 761 Bergpunkte. Der höchste Punkt liegt auf 2035 m. Mitglieder der Climbfinder-Community haben 1 Bewertung zu diesem Anstieg geteilt und 1 Foto hochgeladen.
Straßenname: AL-5405
3.0 von RubenH14Dies ist eine automatische Übersetzung, die Originalsprache ist: Niederländisch.Der Aufstieg (von Abla) beginnt sehr schön auf perfektem Asphalt. Breit, sicher, man begegnet kaum jemandem (3 Autos und 2 andere Radfahrer (mit Mtb, später stellte sich heraus, warum) herunterkommen). Die Steigungen sind sehr gut machbar und man sieht selten mehr als 8% auf dem Bildschirm. Es war (Anfang März) nur 7 Grad im Tal, aber ich hatte mich für den Gipfel angezogen, wo es um den Gefrierpunkt sein würde und leichter Regen vorhergesagt war. Schon bald war mir viel zu heiß und ein ... weiterlesen
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Der Aufstieg (von Abla) beginnt sehr schön auf perfektem Asphalt. Breit, sicher, man begegnet kaum jemandem (3 Autos und 2 andere Radfahrer (mit Mtb, später stellte sich heraus, warum) herunterkommen). Die Steigungen sind sehr gut machbar und man sieht selten mehr als 8% auf dem Bildschirm. Es war (Anfang März) nur 7 Grad im Tal, aber ich hatte mich für den Gipfel angezogen, wo es um den Gefrierpunkt sein würde und leichter Regen vorhergesagt war. Schon bald war mir viel zu heiß und ein starker Wind kam auf, der es zeitweise immer noch kalt erscheinen ließ. Im Laufe des Aufstiegs wurde es besser, aber eine große Überraschung kam, als ich El Haza de Riego passierte. Plötzlich sah es so aus, als ob an der Straßendecke gearbeitet wurde. Der glatte Asphalt hörte auf, und ich dachte, dass es nur für eine kurze Zeit sein würde.... Die letzten 6 km waren nur noch Schotter(!!!) mit einem kleinen Streifen Asphalt hier und da. Mehrmals zögerte ich, umzukehren, da ich mit schlauchlosen Wettkampfreifen unterwegs war und mir einfiel, dass ich keinen Schraubenschlüssel dabei hatte, um mein Rad herauszuziehen. Schließlich erreichte ich in einem sehr gemächlichen Tempo (um mir keinen Reifen zu zerreißen) den Gipfel und flog mit gefrorenen Händen (gequetschte Bremsen) und Füßen die Abfahrt hinunter, wobei ich erleichtert war, als ich ohne Panne wieder auf dem glücklichen Asphalt ankam. Alles in allem ein schöner Anstieg, aber mit dem Rennrad nicht wirklich machbar, ein Abstecher wert, wenn man ein Schotterrad zur Verfügung hat.
De beklimming (vanuit Abla) begint heel mooi op perfect asfalt. Breed, veilig, je komt bijna niemand tegen (3 auto's en 2 andere fietsers (met mtb, later bleek waarom) die naar beneden kwamen). De steigingspercentages zijn zeer doenbaar en zelden zie je meer dan 8% op je scherm. Het was (begin maart) maar 7 graden in het dal maar ik had me gekleed voor de top waar het rond het vriespunt zou zijn en lichte regen was voorspeld. Al snel had ik het veel te warm en stak er een stevige wind op die het soms toch koud liet aanvoelen. Alles ging beter naarmate ik steeg maar een grote verrassing kreeg ik, nadat ik El Haza de Riego passeerde. Opeens leek het of er werkzaamheden waren aan het wegdek. De gladde asfalt stopte en ik dacht dat het maar voor eventjes zou zijn... De laatste 6km waren gewoon gravel(!!!) met hier en daar een klein strookje asfalt. Meermaals twijfelde ik om terug te draaien aangezien ik tubeless reed met competie bandjes en het me te binnen viel dat ik geen sleuteltje bij me had om mijn wiel eruit te halen. Uiteindelijk tegen een zeer gezapig tempo (om geen bandje te scheuren) toch door tot de top en vliegensvlug met bevroren handen (dichtgeknepen remmen) en voeten de afdaling in, opluchting toen ik weer aan het zalig lopende asfalt kwam zonder pech. Al bij al een mooie klim maar eigenlijk niet te doen met een racefiets, een omweg waard als je een gravel fiets ter beschikking hebt.
| 7 km/h | 03:46:37 |
| 11 km/h | 02:24:13 |
| 15 km/h | 01:45:45 |
| 19 km/h | 01:23:29 |
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