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Passo Giau von Cortina d'Ampezzo

Höhenprofil Passo Giau von Cortina d'Ampezzo
Höhenprofil Passo Giau von Cortina d'Ampezzo
Höhenprofil Passo Giau von Cortina d'Ampezzo
831
Bergpunkte
6.7%
Durchschnittliche Steigung
10.9%
Die steilsten 100 Meter
15.8km
Länge
1061m
höhenmeter

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1275

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Passo Giau von Cortina d'Ampezzo ist ein Anstieg in der Region Dolomiten. Die Strecke ist 15.8 Kilometer lang und überbrückt 1061 Höhenmeter mit einem durchschnittlichen Gefälle von 6.7%. Der Anstieg erzielt so 831 Bergpunkte. Der höchste Punkt liegt auf 2235 Metern. Mitglieder der Climbfinder-Community haben 2 Bewertungen zu diesem Anstieg geteilt und 3 Fotos hochgeladen.

Straßenname: SR48 SP638

Dies ist eine automatische Übersetzung, die Originalsprache ist: Englisch.
Wenn man die beiden Anstiege im Profil vergleicht, ist der von Cortina aus der leichteste. Die Realität sieht jedoch etwas anders aus. Während man von der anderen Seite aus fast gleichmäßig in gleichem Tempo und Rhythmus aufsteigen kann, ändert sich der Prozentsatz von Pocol aus ständig. Währ... weiterlesen
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Fotos (3)

Passo Giau von Cortina d'Ampezzo
Passo Giau von Cortina d'Ampezzo
Passo Giau von Cortina d'Ampezzo

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Statistiken

Passo Giau von Cortina d'Ampezzo
Dieser Anstieg
Dolomiten
122 Anstiege
Venetien
131 Anstiege
Italienische Alpen
833 Anstiege
Alpen
3169 Anstiege
Italien
1824 Anstiege
Europa
20708 Anstiege
Bergpunkte
831
1
Platz
33
47% einfacher als
Bocca di Forca von Possagno
Platz
28
49% einfacher als
Punta Veleno von Assenza
Platz
236
Platz
680
Platz
273
Platz
954
Durchschnittlicher Anstieg
6.7%
Platz
64
65% weniger steil als
Gena Alta von Lago del Mis
Platz
67
75% weniger steil als
Muro di Cassone
Platz
464
75% weniger steil als
Muro di Cassone
Platz
1617
75% weniger steil als
Muro di Cassone
Platz
724
75% weniger steil als
Muro di Cassone
Platz
5049
77% weniger steil als
Calçada do Rêgo Lameiro
Länge
15.8km
Platz
24
46% kürzer als
Monte Grappa von Caupo
Platz
24
Platz
170
Platz
475
Platz
318
Platz
1182
Höhenmeter
1061m
Platz
20
36% weniger Anstieg als
Monte Grappa von Pederobba
Platz
20
36% weniger Anstieg als
Monte Grappa von Pederobba
Platz
188
50% weniger Anstieg als
Colle del Nivolet
Platz
461
50% weniger Anstieg als
Colle del Nivolet
Platz
250
50% weniger Anstieg als
Colle del Nivolet
Platz
737
61% weniger Anstieg als
Pico Veleta

Label

Berühmter Anstieg
Schöne Landschaft
Versteckte Perle
31 Serpentinen

Zustand des Straßenbelages

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Basierend auf 2 Stimmen
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Verkehr

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Basierend auf 2 Stimmen
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Zeiten

7 km/Std. 02:15:48
11 km/Std. 01:26:25
15 km/Std. 01:03:22
19 km/Std. 00:50:02

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Unterkünfte

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Bewertungen (2)

RudiStegen
8 M
Dies ist eine automatische Übersetzung, die Originalsprache ist: Niederländisch. Original anzeigen

Wenn man die beiden Anstiege im Profil vergleicht, ist der von Cortina aus der leichteste. Die Realität sieht jedoch etwas anders aus. Während man von der anderen Seite aus fast gleichmäßig in gleichem Tempo und Rhythmus aufsteigen kann, ändert sich der Prozentsatz von Pocol aus ständig. Während der erste Kilometer flach ist und sogar leicht bergab geht, muss man danach ständig schalten und hat das Gefühl, mehrere Caubergs hintereinander zu erklimmen. Mein Garmin zeigte regelmäßig 12% an, kurze steile Stücke wechselten sich mit etwas weniger steilen Passagen ab. Es ist sehr schwierig, in einen Rhythmus zu kommen. Dies ist eher eine Klettertour für Leichtgewichte, die eine Intervalltour mögen. Die letzten zwei Kilometer sind wieder 'normal'. Aber wenn das Wetter mitspielt, ist es eine schöne Aussicht, wie fast überall in dieser Region. Dennoch, auf jeden Fall ein Muss, wenn Sie in der Gegend sind, je nachdem, wie hart Sie es fein zu machen, um mit einigen anderen Klassikern wie die Valparola, Falzarego, Fedaia kombinieren wollen.

Als je de twee beklimmingen vergelijkt in het profiel, is de beklimming vanaf Cortina de makkelijkste. Maar de realiteit is toch een beetje anders. Waar je vanaf de andere zijde bijna gestaag aan het zelfde tempo en in hetzelfde ritme kan blijven klimmen, wisselt het percentage vanaf Pocol continu. Waar de eerste kilometer nog vlak is en zelfs lichtjes bergaf, is het daarna alleen maar een kwestie van voortdurend schakelen, je krijgt het gevoel of je een aantal Caubergjes na mekaar aan het klimmen bent. Mijn Garmin gaf regelmatig 12% aan, korte steile stukjes afgewisseld met iets minder steile passages. Zeer moeilijk om in een ritme te geraken. Dit is meer een klim voor de lichtgewichten die houden van een interval beklimming. De laatste twee kilometer zijn dan weer 'normaal'. Maar als het weer goed is wel een schitterend uitzicht, zoals trouwens bijna overal in deze regio. Toch absoluut een aanrader als je in de buurt bent, afhankelijk van hoe zwaar je het wil maken prima te combineren met een aantal andere klassiekers zoals de Valparola, Falzarego, Fedaia.

patrickbaert
11 M
Dies ist eine automatische Übersetzung, die Originalsprache ist: Niederländisch. Original anzeigen

Wir sind von Cortina aus auf eines der Monumente des Giro d'Italia geradelt.
Die ersten Kilometer nach dem Ortsausgang sind identisch mit dem Anstieg zum Passo Falzarego (siehe Climbfinder).
Nach einigen Kehren verlässt man die stark befahrene Dolomitenstraße N48 und biegt in Pocol links ab. Dann geht es eine Weile herrlich bergab, bevor der kontinuierliche steile Anstieg mit wenig Erholungsmöglichkeiten über 25 Kehren in einer unbewohnten Bergwelt beginnt.
Der erste Teil durch dicht bewaldete Berghänge geht allmählich in Alpweiden mit Kühen über, und gegen Ende, oberhalb der Baumgrenze, kommt der Gipfel zwischen den Felsen in Sicht.
Neben einem Cafe/Restaurant und einer Kapelle bietet die Passhöhe für mich einen der schönsten Panoramablicke auf die Dolomiten mit dem Gipfel des Nuvolau als Blickfang.
Die Kilometermarkierungen zeigen die Entfernung zum Gipfel an. Der Straßenbelag ist gut, aber im Sommer gibt es manchmal Touristenverkehr.

Wunderschöne Gipfelbesteigung von beiden Seiten!

Eén van de monumenten uit de Giro d'Italia op gefietst vanuit fietsknooppunt Cortina.
Eerste kilometers om vertrekstad uit te klimmen zijn identiek aan de Passo Falzarego klim (zie Climbfinder).
Je verlaat na enkele haarspeldbochten de drukke Dolomietenweg N48 door in Pocol links af te draaien. Dan is het wonderwel even bergaf om daarna te starten met het continue stevige steil klimwerk met weinig recuperatiemogelijkheden over 25 haarspeldbochten in een onbewoonde bergwereld.
Eerste deel door dichtbeboste bergflanken geleidelijk overgaande in alm weiden met koeien en naar het einde toe boven de boomgrens komt tussen de rotsen de top in zicht.
Naast een cafe/restaurant en een kapel biedt de pashoogte voor mij één van de mooiste panoramisch uitzichten van de Dolomieten met de top van de Nuvolau als blikvanger.
Er zijn kilometerpalen met de afstand tot de top. Het wegdek is prima maar er is soms zomers toeristisch verkeer.

Prachtige topklim langs beide kanten!

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