| Schöne Landschaft |
| Versteckte Perle |
| 5 Serpentinen |
| #62 schwierigste Anstieg in der Region La Maurienne |
| #64 anstiege mit den meisten Höhenmetern in der Region La Maurienne |
| #64 längste Anstieg in der Region La Maurienne |
| #36 durchschnittlich steilster Anstieg in der Region La Maurienne |
Le Seuil von Val Fréjus ist ein Anstieg in der Region La Maurienne. Die Strecke ist 5.2 km lang und überbrückt 394 m Höhenunterschied mit einem durchschnittlichen Gefälle von 7.6%. Der Anstieg erzielt so 362 Bergpunkte. Der höchste Punkt liegt auf 1984 m. Mitglieder der Climbfinder-Community haben 2 Bewertungen zu diesem Anstieg geteilt und 6 Fotos hochgeladen.
Straßenname: Route du Seuil
4.0 von CromagnonDies ist eine automatische Übersetzung, die Originalsprache ist: Französisch.Beide Anstiege (Valfréjus und Le Seuil) sind es wert, erklommen zu werden. Und sie sind sehr unterschiedlich. Dieser Anstieg von Le Seuil ist ziemlich wild. Eine schöne Fortsetzung der 14 Serpentinen von Valfréjus. Die Straße ist deutlich weniger gepflegt und einige Abschnitte können als Gravel bezeichnet werden, leichter Gravel, aber Schotter und Löcher sind an der Tagesordnung. Dann wieder erstrahlt die Straße in neuem Glanz. Die Landschaften werden herber. Die Vegetation wird spärl... weiterlesen
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Beide Anstiege (Valfréjus und Le Seuil) sind es wert, erklommen zu werden. Und sie sind sehr unterschiedlich.
Dieser Anstieg von Le Seuil ist ziemlich wild. Eine schöne Fortsetzung der 14 Serpentinen von Valfréjus.
Die Straße ist deutlich weniger gepflegt und einige Abschnitte können als Gravel bezeichnet werden, leichter Gravel, aber Schotter und Löcher sind an der Tagesordnung. Dann wieder erstrahlt die Straße in neuem Glanz.
Die Landschaften werden herber. Die Vegetation wird spärlicher. Wir nähern uns den Gipfeln. Es gibt keine Menschen mehr. Nur die Schafe und die Patous. Die Prozente sind nicht sehr heftig, aber das Ende wird dennoch steiler. Sie müssen bis zu diesem seltsamen Lüftungsschacht des Fréjus-Tunnels gehen :
eine Sackgasse und Schafskot.
Les deux côtes (Valfréjus et Le Seuil) valent la peine d’être grimpées. Et elles sont fort différentes.
Cette montée du Seuil est plutôt sauvage. Une belle suite aux 14 lacets de Valfréjus.
La route est nettement moins entretenue et certains tronçons peuvent être qualifiés de gravel, du gravel facile, mais les graviers et les trous sont au rendez-vous. Et puis, de nouveau la route se refait une beauté.
Les paysages sont plus âpres. La végétation se fait plus rare. On se rapproche des sommets. Il n’y a plus personne. Juste les moutons et les patous.
Et puis un berger à la retraite, armé de son béret et de ses jumelles qui vous raconte des histoires de loups et de bergers d’Anatolie…
Les pourcentages ne sont pas très violents mais la fin est tout de même plus abrupte. Il faut aller jusqu’à cette étrange cheminée d’aération du tunnel du Fréjus :
un cul de sac et des crottes de moutons.
Als ich in Valfréjus ankam, radelte ich aus Neugier ein Stück weiter. Die Straße ist anfangs nicht besonders gut (Schmutz/Schotter), aber überraschenderweise wird sie weiter oben besser und gut asphaltiert. Die Straße endet in der Nähe eines großen Lüftungsschachts für den darunter liegenden Fréjus-Tunnel.
When I arrived at Valfréjus, I cycled on a bit out of curiousity. There's not much of a road (dirt/gravel) to start with, but surprisingly, this gets better and well paved further up. The road ends near a large ventilation shaft for the Fréjus tunnel beneath.
| 7 km/h | 00:44:40 |
| 11 km/h | 00:28:26 |
| 15 km/h | 00:20:51 |
| 19 km/h | 00:16:27 |
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