Monte Pirio von Luvigliano ist ein Anstieg in der Region Padua. Die Strecke ist 1.5 km lang und überbrückt 191 m Höhenunterschied mit einem durchschnittlichen Gefälle von 12.7%. Der Anstieg erzielt so 262 Bergpunkte. Der höchste Punkt liegt auf 219 m. Mitglieder der Climbfinder-Community haben 1 Bewertung zu diesem Anstieg geteilt und 7 Fotos hochgeladen.
Straßenname: Via Cesare Pollini
4.0 von David_BianucciDies ist eine automatische Übersetzung, die Originalsprache ist: Italienisch.Der Aufstieg erfolgt von der Landstraße SP 98, die Torreglia und Luvigliano verbindet (wir befinden uns in diesem zweiten Ortsteil). Dies ist ein sehr interessantes Gebiet aufgrund der Nähe von Villa dei vescovi und der Gemeinde Torreglia. Glücklicherweise ist der Anstieg kurz (nur eineinhalb Kilometer), denn abgesehen von den ersten dreihundert Metern und den letzten hundert Metern fällt die Steigung nie unter ein beachtliches Niveau und zwingt einen mehrmals zu harten Abschnitten nahe 20�... weiterlesen
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Der Aufstieg erfolgt von der Landstraße SP 98, die Torreglia und Luvigliano verbindet (wir befinden uns in diesem zweiten Ortsteil). Dies ist ein sehr interessantes Gebiet aufgrund der Nähe von Villa dei vescovi und der Gemeinde Torreglia. Glücklicherweise ist der Anstieg kurz (nur eineinhalb Kilometer), denn abgesehen von den ersten dreihundert Metern und den letzten hundert Metern fällt die Steigung nie unter ein beachtliches Niveau und zwingt einen mehrmals zu harten Abschnitten nahe 20%, ohne jedoch irgendwelche Ruheabschnitte zu bieten. Die mittleren neunhundert Meter "haben eine durchschnittliche Steigung, die ich auf etwa 16% schätzen würde, und das sagt alles über die Härte des Anstiegs aus. Vor allem die Haarnadelkurven erfordern viel Geduld und Konzentration (und auch Kraft). Wenn man sie auf der Außenseite nimmt, wenn der Verkehr es zulässt, sind sie sicherlich besser zu bewältigen als auf der Innenseite.
Der Asphalt ist nicht durchgängig, aber auch nicht einer der schäbigsten. Auf dem schwierigsten Teil des Anstiegs ist die Sicht zwischen den Bäumen versperrt, aber ansonsten bietet sich ein schöner Blick auf die umliegenden Hügel.
Die Abfahrt gehört zu den gefährlichsten, die es in den Euganeischen Hügeln gibt. Das Gefälle, die Enge der Straße und das Vorhandensein von unübersichtlichen Haarnadelkurven zwingen dazu, ständig zu bremsen. Bei nassem Asphalt ist es besonders wichtig, mit sehr geringer Geschwindigkeit zu fahren, wenn man nicht riskieren will, dass das Hinterrad blockiert, und echte Ausgleichsmanöver zu machen, um nicht auf dem Boden zu landen.
Alles in allem eine trockene und sehr harte Steigung, vielleicht diejenige unter den Euganeischen Hügeln, deren Bewältigung die größte Kraftanstrengung erfordert.
La salita si prende dalla SP 98 che collega Torreglia e Luvigliano (siamo in questa seconda frazione). Si tratta di una zona molto interessante per la vicinanza di Villa dei vescovi e del comune di Torreglia. Fortunatamente l'ascesa è breve (solo un chilometro e mezzo), perchè esclusi i primi trecento metri e gli ultimi cento la pendenza non scende mai sotto livelli più che ragguardevoli, e costringe in più riprese a fare i conti con durissimi tratti prossimi al 20%, senza presentare peraltro segmenti di riposo. I novecento metri "centrali" presentano un pendenza media che stimerei intorno al 16%, e questo la dice tutta sulla durezza della salita. In particolare occorre molta pazienza e concentrazione (oltre che forza) per superare i tornanti, che se presi sul lato esterno, quando il traffico lo consente, sono sicuramente più accessibli che non dal lato interno.
L'asfalto non è continuo ma nemmeno tra i più malandati. Il panorama si chiude tra gli alberi nel tratto più duro dell'erta, per il resto fornisce belle viste sui colli circostanti.
La discesa è tra le più pericolose si trovino sugli Euganei. La pendenza, la strettezza della strada e la presenza di tornanti ciechi obbliga a tenere costantemente tirati i freni. Con asfalto bagnato occorre in particolare "calarsi" a velocità davvero basse, se non si vuole rischiare il blocco della ruota posteriore e manovre di vero e proprio equilibrismo per non finire sdraiati.
In definitiva una salita secca e durissima, forse quella che tra gli Euganei richiede le massime doti di forza pura per essere affrontata.
| 7 km/h | 00:12:52 |
| 11 km/h | 00:08:11 |
| 15 km/h | 00:06:00 |
| 19 km/h | 00:04:44 |
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