| Schöne Landschaft |
| Versteckte Perle |
| 18 Serpentinen |
| #30 schwierigste Anstieg in der Region La Maurienne |
| #78 anstiege mit den meisten Höhenmetern in der Region Savoie |
| #75 längste Anstieg in der Region Savoie |
| #71 durchschnittlich steilster Anstieg in der Region La Maurienne |
Col du Mollard von Saint Jean de Maurienne ist ein Anstieg in der Region La Maurienne. Die Strecke ist 15.7 km lang und überbrückt 1046 m Höhenunterschied mit einem durchschnittlichen Gefälle von 6.6%. Der Anstieg erzielt so 761 Bergpunkte. Der höchste Punkt liegt auf 1632 m. Mitglieder der Climbfinder-Community haben 8 Bewertungen zu diesem Anstieg geteilt und 21 Fotos hochgeladen.
Straßennamen: D 110 & Route du Mollard
3.0 von Herve2023Dies ist eine automatische Übersetzung, die Originalsprache ist: Französisch.Kurzer Kommentar zur Straße: Der Großteil des Straßenbelags ist brandneu, vor allem im oberen Teil. Das Fahren darauf ist daher sehr angenehm. Die Abfahrt ist sehr angenehm, vor allem wegen der vielen Kurven und der Passage durch die Schlucht.... weiterlesen
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Kurzer Kommentar zur Straße: Der Großteil des Straßenbelags ist brandneu, vor allem im oberen Teil. Das Fahren darauf ist daher sehr angenehm. Die Abfahrt ist sehr angenehm, vor allem wegen der vielen Kurven und der Passage durch die Schlucht.
Petit commentaire sur la route : la majeure partie du revêtement est tout neuf, notamment dans la partie supérieure. Rouler dessus est donc très agréable. Descente très plaisante, en particulier avec ses nombreux virage et le passage à travers les gorges.
Spontan betrachtet ist sein Name nicht besonders passend!
Für mich war er mit keiner Geschichte, keiner Erinnerung verbunden, und doch ist Pierre Roland hier zweimal an der Spitze gefahren.
Aber nun ist es so, dass man auf diesem Pass einfach nur durchfährt.
Kurzum, ich hatte beschlossen, eher nach La Toussuire aufzusteigen.
Und dann, auf dem Weg, haben mich die Grenzsteine "Col du Mollard" gepackt!
Ich bereue es nicht. Dieser Pass war eine echte positive Überraschung.
Auf den ersten Kilometern langweilt man sich ein wenig. Aber die letzten sechs sind recht angenehm.
Der Belag wurde an den kritischen Stellen erneuert.
Die Prozentsätze sind ernst, aber nie teuflisch.
Die Kurven sind wundersam und magisch. Sie wurden mit Sicherheit von einem Radfahrer entworfen, der sich mit aufregenden Abfahrten auskennt!
Die Kurven dieses Passes sind übrigens sorgfältig in Abfahrtsrichtung nummeriert.
Hier oben sind die Nadeln von Arves sehr elegant. Der kleine, in die Berge eingebettete See ist sehr niedlich. Das Dorf macht regelrecht Lust, ein paar Tage dort zu verbringen.
Dieser Pass ist nicht absolut umwerfend, aber dennoch sehr schön.
Und die Abfahrt ist ein Genuss.
Spontanément, son nom n’est pas particulièrement seyant !
Pour moi, il n’était rattaché à aucune histoire, à aucun souvenir et pourtant Pierre Roland est passé deux fois en tête ici.
Mais voilà, sur ce col, on ne fait que passer.
Bref, j’avais décidé de monter plutôt à La Toussuire.
Et puis, sur le chemin, les bornes « Col du Mollard » m’ont happé !
Je ne le regrette pas. Ce col a été une vraie bonne surprise.
On s’ennuie un peu dans les premiers kilomètres. Mais, les 6 derniers sont plutôt bien agréables.
Le revêtement a été refait sur les parties critiques.
Les pourcentages sont sérieux, mais jamais diaboliques.
Les virages sont prodigieux et magiques. Assurément tracés par un cycliste expert en descentes excitantes !
D’ailleurs, les virages de ce col sont précieusement numérotés dans le sens de la descente.
Là-haut, les aiguilles d’Arves sont très élégantes. Le petit plan d’eau lové dans les montagnes est très mignon. Le village donne carrément envie d’y passer quelques jours.
Ce col n’est pas absolument renversant, mais il est tout de même très beau.
Et sa descente est un petit régal.
Ich hatte mein Fahrrad gewartet (neue Beläge) am Morgen, so wählte ich diese Fahrt für den Nachmittag. Ein großartiger Aufstieg von SJM, wenig Verkehr und schöne Aussichten.
I had my bike serviced (new pads) in the morning , so I chose this ride for the afternoon. A great climb from SJM, little traffic and scenic views.
Für mich die schönste Seite des Passes und die unbekannteste, da sie nie von der Tour oder der Dauphiné befahren wurde, sondern nur von der Tour de l'Avenir. Die Straße ist bei der Abfahrt sehr gefährlich, da der Straßenbelag einer Zufahrtsstraße zu einem der fünf wichtigsten Orte der französischen Alpen unwürdig ist, da die Straße über Albiez zum Cx de Fer führt, was 35 Kilometer Buckel bedeutet. Aber bergauf ist es ein kleines Vergnügen, das ich in meinem Fall als Deblockierung der Trilogie de Maurienne gemacht habe, da ich in Albiez untergebracht bin. Der Anstieg beginnt zunächst sanft mit Steigungen, die mir aus der Auvergne bekannt sind, 4-5 Prozent, dann, als ich den Parkplatz erreicht habe, bäumt sich der Hang in den Schluchten der Arve auf, ab Gevoudaz geht es stetig bergauf;Es sind lange Kilometer zwischen 8 und 12% zu klettern, aber für mich ist das fast ein Vergnügen, denn ich habe den leichten Körperbau dafür, aber für einen Niederländer oder einen Mann aus dem Flachland muss es eine schöne Tortur sein, denn selbst für mich sind lange Pässe mit 8% nicht natürlich. Eine kleine Ebene vor Albiez le Vieux, dann zwei schreckliche Kilometer mit Steigungen und der Sonne, die bei Hitze hineinknallt. Brunnen und kleiner Platz, um sich oben niederzulassen.
Pour moi le versant le plus sympa du Col et le plus méconnu car jamais passé par le Tour ou le Dauphiné, juste le Tour de l'Avenir. la route est hyper dangereuse en descente du fait du revêtement indigne d'une route d'accès à un des 5 majeurs des Alpes Française, puisque la route mène à la Cx de Fer via Albiez soit 35 bornes de bosse. Mais en montée, c'est un petit plaisir fait dans mon cas en déblocage de la Trilogie de Maurienne étant logé à Albiez. début tranquille en long faux plat de 3 km puis on arrive à l'usine hydroélectrique et la montée débute vraiment d'abord doucement avec des pentes familières pour moi auvergnat, 4-5 pourcent puis arrivé au parking la pente se cabre dans les gorges de l'Arve, à partir du Gevoudaz ça n'arrête plus, de longs km entre 8 et 12% à grimper, mais pour moi presque un plaisir en en chiant car j'ai le gabarit léger pour, mais pour un néerlandais ou un mec de la plaine ça doit être un beau supplice tant même pour moi c'est peu naturel les longs cols à 8%. Petit replat avant Albiez le Vieux puis deux km horrible avec de la pente et le soleil qui tape en cas de chaleur dedans. Fontaine et petite aire pour se poser en haut.
Eine der drei Aufstiegsrouten zum Col du Mollard beginnt in St.Jean de Maurienne, das Sie über die Hauptroute nach Croix de Fer verlassen, die Sie bald in die Nebenroute D110 übergehen lassen.
Dort wird der Start durch die weiß-gelben Infotafeln angezeigt, die Sie 16 km lang informieren. (Entfernung zum Gipfel/ Höhenmeter/%volgende km.). Anfänglich ziemlich gerade, leicht ansteigende Straße, die mehrmals den Gebirgsfluss Arvan überquert.
Ab En Bas de Maisons (Ausgangspunkt der CF) geht es in unzähligen Kehren die bewaldete Felswand (Schatten) zügig bergauf, gelegentlich durch Dörfer mit ein paar Häusern und Panoramen auf schneebedeckte Berggipfel. Etwas weniger Steigung gibt es in Albiez-le-Vieux, wo man auch auf die Route von Villargondran trifft, für die letzten zwei harten Kilometer zum Gipfel.
Am höchsten Punkt ist der Radweg mit der gepunkteten Strauchader, es gibt eine Wasserquelle, Verpflegung (im Juni allerdings noch geschlossen) und
Aussicht, wobei die Aiguilles d'Arves (französisch "Tre Cime") besonders hervorstechen.
Der Asphalt ist von unterschiedlicher Qualität und in der Regel gibt es kaum Verkehr.
Im Juni 2023 war ausnahmsweise etwas mehr los, da die Croix de Fer wegen Straßenbauarbeiten für längere Zeit gesperrt war und der gesamte Verkehr über diesen Anstieg umgeleitet wurde. Ein ungeplanter Einstieg für viele Radfahrer.
Für mich war der Anstieg geplant und sehr empfehlenswert!
Eén van de drie klimroutes naar de Col du Mollard vertrekt uit St.Jean de Maurienne dat je uit fietst via de grote route naar Croix de Fer, dewelke je snel verlaat voor de secundaire D110.
Daar wordt de start aangegeven door de witgele infopaaltjes die je 16 km. lang op de hoogte zullen houden. (afstand tot top/hoogte/%volgende km.). Aanvankelijk vrij rechte licht oplopende weg die enkele keren de Arvan bergrivier overgaat.
Vanaf En Bas de Maisons ( CF startpunt) beginnen de ongenummerde haarspeldbochten de beboste rotswand (schaduw) stevig naar omhoog, af en toe door dorpjes met enkele huizen en panorama's op besneeuwde bergpieken. Even wat minder klimmen bij het binnen fietsen van Albiez-le-Vieux, waar je ook de route vanuit Villargondran vervoegd, voor de laatste twee pittige km. tot de top.
Op hoogste punt staat koersfiets met bolletjestruikader, is er een waterbron, horeca (juni nog wel gesloten) en
uitzicht waar vooral de Aiguilles d'Arves (Franse "Tre Cime") in het oog sprongen.
Het asfalt is van wisselende kwaliteit en er is meestal amper verkeer.
In Juni 2023 was het uitzonderlijk iets drukker doordat de Croix de Fer lang afgesloten was door wegwerkzaamheden en alle verkeer werd omgeleid via deze klim. Voor veel fietsers een ongeplande kennismaking .
Bij mij was de klim voorzien en een absolute aanrader !
Diese Strecke ist eine lange Gerade, die von ST Jean de Maurienne bis zum Startpunkt kurz nach der Überquerung der Brücke über den L'Arvan ansteigt.
Der erste Teil der Strecke verläuft parallel zur Straße zum Col de la Croix de Fer, die man sehen kann, wenn man den Kopf hebt.
Der Col du Mollard auf dieser Seite ist lang und steil, der Asphalt war zu der Zeit, als ich ihn bestieg, nicht sehr schön.
Fait pendant les lacets Mauriennais, longue ligne droite en faux plat montant au départ de ST Jean de Maurienne jusqu'au point de départ juste après la traversé du pont qui enjambe L'Arvan.
Parallèle sur la première partie à la route du col de la Croix de Fer que l'on peu apercevoir en levant la tête .
Le col du Mollard par ce versant est long et pentu, le bitume à l'époque où je suis monté n'était pas folichon.
Ich bestätige dir, dass der Teer nicht erneuert wurde, die Orga der Trilogie de Maurienne musste die Abfahrt auf unsere Bitte hin neutralisieren, da sie eines Ziegenpfades im Cantal würdig ist, was den Zustand der Straße betrifft, schade, denn es ist ein sehr schöner Pass;Ich denke, dass sie die Straße wieder herstellen werden, wenn die Tour bergauf führt, denn bergab haben sie sie nie erneuert, obwohl Ludo Turpin 2006 seinen Oberschenkelknochen dort gelassen hat.
Je te confirme le goudron n'a pas été refait, l'orga de la Trilogie de Maurienne a du neutraliser la descente à notre demande car c'est digne d'un chemin de chèvre dans le Cantal niveau état de la route, dommage car c'est un col sympa, je pense qu'il referont la route, le jour où Tour passera en montée, car en descente il ne l'ont jamais refaite, malgré le fait que Ludo Turpin y est laissé un fémur en 2006 dedans.
Ein Anstieg, den ich nur ein einziges Mal bestiegen habe, 1997 während meines BRA (Brevet de Randonnée Alpine), bevor ich die Croix de Fer in Angriff nahm. Ich erinnere mich an einen landschaftlich angenehmen, sonnigen und recht schwierigen Aufstieg, was aber zum Teil daran lag, dass ich an diesem Tag bereits den Lautaret und den Galibier in den Beinen hatte...
Montée que j'ai gravie une seule fois, en 1997 lors de mon BRA (Brevet de Randonnée Alpine), avant d'attaquer la Croix de Fer. J'ai le souvenir d'une montée au paysage agréable, exposée au soleil, assez difficile, mais cela était dû en partie au fait que j'avais déjà le Lautaret et le Galibier dans les jambes ce jour-là…
| 7 km/h | 02:14:55 |
| 11 km/h | 01:25:51 |
| 15 km/h | 01:02:58 |
| 19 km/h | 00:49:42 |
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