Monte Cero von Calaone ist ein Anstieg in der Region Padua. Die Strecke ist 1.6 km lang und überbrückt 176 m Höhenunterschied mit einem durchschnittlichen Gefälle von 11.4%. Der Anstieg erzielt so 211 Bergpunkte. Der höchste Punkt liegt auf 403 m. Mitglieder der Climbfinder-Community haben 1 Bewertung zu diesem Anstieg geteilt und 4 Fotos hochgeladen.
4.0 von David_BianucciDies ist eine automatische Übersetzung, die Originalsprache ist: Italienisch.Eigentlich handelt es sich nicht um eine Alternativroute zum Calaone, sondern um einen Aufstieg, der direkt in Calaone beginnt. Daher muss der Aufstieg zum Monte Cero zu einer der Optionen hinzugefügt werden, die man wählen kann, um nach Calaone aufzusteigen, und wie man aus dem Beschriebenen sehen kann, gibt es einige ziemlich anspruchsvolle. Der Aufstieg von Calaone zum Gipfel des Monte Cero weist zahlreiche Besonderheiten auf. Zunächst erreicht man den Gipfel des Berges (was eher selten v... weiterlesen
Willkommen! Aktiviere deinen Account und werde Teil der Community. Eine Bestätigung-E-Mail findest du in deinem E-Mail-Postfach.
Wenn du Fotos hochladen möchtest, erstelle bitte erst einen Account. Es dauert nur 1 Minute und ist kostenlos.
Eigentlich handelt es sich nicht um eine Alternativroute zum Calaone, sondern um einen Aufstieg, der direkt in Calaone beginnt. Daher muss der Aufstieg zum Monte Cero zu einer der Optionen hinzugefügt werden, die man wählen kann, um nach Calaone aufzusteigen, und wie man aus dem Beschriebenen sehen kann, gibt es einige ziemlich anspruchsvolle.
Der Aufstieg von Calaone zum Gipfel des Monte Cero weist zahlreiche Besonderheiten auf. Zunächst erreicht man den Gipfel des Berges (was eher selten vorkommt), wo man auf eine riesige Fernmeldeanlage stößt, die jedoch nicht die außergewöhnliche Aussicht sowohl nach Süden als auch nach Nordwesten verhindert. Dann geht es in einer Rechtsspirale um den Gipfel herum den Pass hinauf, so dass man alle Himmelsrichtungen sehen kann, was ein wenig an andere berühmte Rampen wie die des Puy de Dome erinnert. Schließlich geht es über eine sehr schmale Straße, auf der es möglich ist, neben einem anderen Fahrrad oder einem Wanderer zu fahren, aber es ist schon fast unmöglich, mit einem Auto oder einem Antennenreparaturfahrzeug zu tauschen (Begegnungen, die eigentlich recht selten sind).
Die Oberfläche ist betoniert und mit Querrillen versehen, die es ziemlich schwierig machen, eine an sich schon recht harte Steigung hinaufzuklettern.
Aus Sicht der Alimetrie sagt das Profil alles: Es handelt sich um eine Abfolge von kurzen, ziemlich heftigen Rissen, die glücklicherweise von leichteren Abschnitten unterbrochen werden, aber es gibt keine wirkliche Pause, um sich zu erholen, so dass es kein geringer Trost ist, die Schilder zu sehen, die die Annäherung an das Werk anzeigen, bevor die steilsten fünfzig Meter des gesamten Aufstiegs, die der letzten Kurve, beginnen.
Alles in allem keine geringe Anstrengung, die durch die Enge der Straße und die unebene, oft mit Ästen und Blättern bedeckte Oberfläche noch erschwert wird.
Offensichtlich muss der Abstieg mit großer Vorsicht und Aufmerksamkeit auf Unebenheiten genommen werden.
Ich habe ihm nur deshalb keine fünf Sterne gegeben, weil der Gipfel durch Antennen verunstaltet ist, sonst hätte er sicherlich Bestnoten verdient.
A dire il vero non si tratta di un'alternativa per salire a Calaone, ma di una salita che parte proprio da Calaone. Quindi all'ascesa al Monte Cero va aggiunta una delle opzioni che si possono scegliere per salire fino a Calaone, e come si vede da quanto descritto, ce ne sono di piuttosto impegnative.
L'ascesa da Calaone alla vetta del Monte Cero presenta numerose peculiarità. Intanto permette di raggiungere proprio la cima del colle (evento abbastanza raro), dove si impatta in un'enorme impianto per le telecomunicazioni che però non impedisce vedute eccezionali, sia verso sud che verso nord ovest. Poi è una salita che si inerpica sul colle compiendo una spirale destrorsa intorno alla cima, permettendo di esporsi a tutti i punti cardinali e ricordando un po' alla lontana altre rampe famose come il Puy de Dome. Infine si snoda su una strada strettissima, in cui è possibile affiancare un'altra bici, o un escursionista, ma è già pressochè impossibile scambiarsi con un'auto o un mezzo per la riparazione delle antenne (incontri per la verità piuttosto rari).
Il fondo è in cemento, inciso da solchi trasversali che ostacolano non poco la salita su una pendenza di per sè abbastanza dura.
Dal punto di vista dell'alimetria il profilo dice tutto: si tratta di un susseguirsi di brevi strappi piuttosto violenti, per fortuna intervallati da tratti più facili, ma un vero e proprio intervallo per recuperare non c'è, al punto che sarà di non poco conforto intravedere i cartelli che segnalano l'approssimarsi dell'impianto preceduto per l'appunto dai cinquanta metri più ripidi di tutta la salita, quelli dell'ultima curva.
Nel complesso una faticata di non poco conto, resa più pesante dalla ristrettezza della strada e dal fondo sconnesso, spesso ricoperto da rami e foglie.
Ovviamente la discesa va presa con grande cautela e attenzione alle sconnessioni.
Non ho dato cinque stelle solo perchè la vetta è deturpata dalla antenne, altrimenti avrebbe meritato sicuramente il massimo dei voti.
| 7 km/h | 00:13:17 |
| 11 km/h | 00:08:27 |
| 15 km/h | 00:06:12 |
| 19 km/h | 00:04:53 |
Diese Seite ist besser in der App