| 11 Serpentinen |
| #69 schwierigste Anstieg in der Region Savoie |
| #55 anstiege mit den meisten Höhenmetern in der Region Auvergne-Rhône-Alpes |
| #63 längste Anstieg in der Region Auvergne-Rhône-Alpes |
Méribel Mottaret von Moutiers ist ein Anstieg in der Region Savoie. Die Strecke ist 21.6 km lang und überbrückt 1258 m Höhenunterschied mit einem durchschnittlichen Gefälle von 5.8%. Der Anstieg erzielt so 879 Bergpunkte. Der höchste Punkt liegt auf 1727 m. Mitglieder der Climbfinder-Community haben 3 Bewertungen zu diesem Anstieg geteilt und 6 Fotos hochgeladen.
Straßenname: D90
2.0 von StratobossDies ist eine automatische Übersetzung, die Originalsprache ist: Französisch.Aufstieg, der durch den Verkehr (15. Juli) sehr unangenehm wird. Bemerkenswert ist das Fehlen von Schatten während des gesamten Aufstiegs. Ab Les Allues wird die Landschaft angenehm. Der erste Teil ist steil, dann wird er weicher mit einigen Knallern zwischendurch. Das Hauptinteresse beim Radfahren besteht darin, zum Col de la Loze zu gelangen, was den Sinn des Aufstiegs ausmacht. Wenn es darum geht, wieder nach Mottaret aufzusteigen, wie ich es getan habe, wird es weit weniger interessant.... weiterlesen
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Aufstieg, der durch den Verkehr (15. Juli) sehr unangenehm wird. Bemerkenswert ist das Fehlen von Schatten während des gesamten Aufstiegs. Ab Les Allues wird die Landschaft angenehm. Der erste Teil ist steil, dann wird er weicher mit einigen Knallern zwischendurch. Das Hauptinteresse beim Radfahren besteht darin, zum Col de la Loze zu gelangen, was den Sinn des Aufstiegs ausmacht. Wenn es darum geht, wieder nach Mottaret aufzusteigen, wie ich es getan habe, wird es weit weniger interessant.
Ascension qui est rendue très désagréable par la circulation (15 juillet). A noter l’absence d’ombre sur l’ensemble de l’ascension. Le paysage devient agréable à partie des Allues. Première partie pentue, puis qui s’adoucit avec quelques pétards intercurrents. L’intérêt principal en vélo est d’accéder au col de la Loze, ce qui prend tout le sens de la montée. Si il s’agit de remonter au Mottaret comme je l’ai fait, cela devient bien moins interessant
Letztes und höchstgelegenes Skidorf, als Endpunkt durch den geschaffenen Col de la Loze etwas ins Abseits geraten, dennoch Ende August 2024 hochgeradelt.
Sobald die bereits stark befahrene Talstraße von Moutiers aus nach rechts abbiegt, geht es sofort zügig die bewaldete Talflanke hinauf, über Kehren, gefolgt von einer kurvenreichen Strecke zwischen den Dörfern, wo es meist für eine Weile flacher wird. Unterwegs gibt es schöne Aussichtspunkte. Schließlich erreicht man das große bekannte Méribel, das im Sommer vor allem eine Baustelle ist, was den unangenehm starken Güterverkehr entlang der Strecke erklärt.
Im Gegensatz zu Alpe d'Huez haben die Wohnungen, Hotels und Geschäfte hier einen ähnlichen Baustil!
Da ich nicht direkt zur Schlachtung der Loze radeln wollte, verließ ich das Dorf auf der Rückseite durch einen Tunnel, um die letzten 4 km bis zum Ende des Tals hinaufzufahren. Ein paar Haarnadelkurven in einer Berglandschaft mit vielen Skiliften, aber mit schneebedeckten Gipfeln und mit kaum Verkehr.
Der Endpunkt war ein Skidorf im Sommermodus. Wenige Menschen, wenig Betrieb und viele geschlossene Gaststätten.
Vor allem vor der Abfahrt ist Vorsicht geboten:
Wie überall in der Region gibt es am Anfang und am Ende eines jeden Dorfes Geschwindigkeitsbegrenzer.
An Wochenendtagen gibt es weniger Bautätigkeit, also auch weniger starken Verkehr.
Eine schöne (Aufwärm-)Pause, wenn man den Col de la Loze nicht in einem Zug erklimmen will.
Laatste en hoogste skidorp, wat op een zijspoor geraakt als eindpunt door de gecreëerde Col de la Loze, toch op gefietst eind augustus 2024.
Eens de al drukke dalweg vanuit Moutiers rechts afgedraaid gaat het direct stevig via haarspeldbochten de beboste dalflank op, gevolgd door kronkelende route tussen dorpjes waar het meestal even afvlakt. Er zijn prachtige uitzichtpunten onderweg. Je bereikt uiteindelijk het grote bekende Méribel dat zomers vooral een bouwwerf is, wat het onaangenaam druk vrachtverkeer onderweg verklaart.
In tegenstelling met Alpe d'Huez hebben appartementen hotels en winkels hier wel eenzelfde bouwstijl!
Omdat ik besloot niet direct naar de "slachtbank van de Loze" te fietsen, verliet ik langs de achterzijde via een tunnel het dorp om de laatste 4 km. tot het einde van het dal op te klimmen. Enkele haarspeldbochten in een berglandschap met veel skiliften maar met besneeuwde pieken en met amper verkeersdrukte.
Eindpunt was skidorp in zomermodus. Weinig volk, weinig activiteit en veel gesloten horeca.
Opgelet vooral voor de afdaling:
zoals overal in de regio zijn er bij het begin en einde van elk dorpje verkeersdrempels.
Weekenddagen is er minder bouwactiviteit dus ook minder zwaar verkeer.
Mooi (opwarming) intermezzo als je niet in één ruk de Col de la Loze op wil .
Der erste Teil des Aufstiegs ist der schwierigste. Der Aufstieg ist nicht der schönste in der Region.
The first part of the climb is the hardest. The climb isn't the most beautiful in the region.
| 7 km/h | 03:05:01 |
| 11 km/h | 01:57:44 |
| 15 km/h | 01:26:20 |
| 19 km/h | 01:08:10 |
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