Sacro Monte di Varese ist ein Anstieg in der Region Varese. Die Strecke ist 4.8 km lang und überbrückt 348 m Höhenunterschied mit einem durchschnittlichen Gefälle von 7.3%. Der Anstieg erzielt so 286 Bergpunkte. Der höchste Punkt liegt auf 833 m. Mitglieder der Climbfinder-Community haben 1 Bewertung zu diesem Anstieg geteilt und 3 Fotos hochgeladen.
Straßennamen: Via Benvenuto Cellini, Via Quintino Sella, Via Prima Cappella, Viale del Santuario, Via Campo dei Fiori, Largo Guglielmo Schiavetta, Via del Ceppo & Via Monsignor Pasquale Macchi
3.0 von esseciDies ist eine automatische Übersetzung, die Originalsprache ist: Italienisch.Ich schmunzle darüber, dass noch niemand darüber berichtet hat, aber ich kann mir vorstellen, warum. Diejenigen, die an der Kreuzung Sacro Monte-Campo dei Fiori ankommen, entscheiden sich in der Regel dafür, den Aussichtspunkt des zweiten Ziels zu besteigen, eben wegen der Schönheit des Aufstiegs und der Aussicht. Natürlich teilen sich die beiden Anstiege den ersten Abschnitt bis zur Gabelung: dazu kann ich nur schreiben, dass es sich bis zur Gabelung für die Standseilbahn um einen mäßig... weiterlesen
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Ich schmunzle darüber, dass noch niemand darüber berichtet hat, aber ich kann mir vorstellen, warum. Diejenigen, die an der Kreuzung Sacro Monte-Campo dei Fiori ankommen, entscheiden sich in der Regel dafür, den Aussichtspunkt des zweiten Ziels zu besteigen, eben wegen der Schönheit des Aufstiegs und der Aussicht. Natürlich teilen sich die beiden Anstiege den ersten Abschnitt bis zur Gabelung: dazu kann ich nur schreiben, dass es sich bis zur Gabelung für die Standseilbahn um einen mäßig anspruchsvollen Anstieg handelt. Ab der Rechtskurve und bis zur so genannten Ersten Kapelle (dem Beginn der Via Crucis, die nach S. Maria del Monte hinaufführt) beginnen die Steigungen anspruchsvoll zu werden (nahe an oder sogar über 10%). Das Glanzstück ist der Abschnitt, der nach einem kurzen flachen Abschnitt sofort hart wird (sogar 13%), und zwar für anderthalb Kilometer bis zum Kreisverkehr an der Kreuzung nach S. Monte. Ein fast gerader Anstieg (mit Ausnahme einer Doppelkurve mehr oder weniger in der Mitte), der aufgrund der kontinuierlichen Steigung von über 10% eine Herausforderung darstellt und mit etwas Vorsicht zu genießen ist. Nach der (funktionierenden) Seilbahnbrücke muss man sich bis zu einer ausgeprägten Linkskurve hochkämpfen, die zwei Kehren einleitet, in denen man verschnaufen kann. Nach der Abzweigung wird die Straße sanfter bis zur letzten Linkskurve, in der es wieder 300 m bergauf geht, um zum Busbahnhof zu gelangen, von dem aus man einen diskreten Blick in Richtung Osten von der Rasa di Varese zum Monte Generoso hat. Einige Liebhaber werden sich daran erinnern, dass hier die letzte Zeitfahretappe des Giro d'Italia 1990 endete, die von einem gewissen Gianni Bugno gewonnen wurde, dem der Anstieg auch gewidmet ist.
Sorrido per il fatto che ancora nessuno l'abbia recensita, ma immagino il motivo. Chi arriva al bivio Sacro Monte-Campo dei Fiori in genere opta per salire fino in cima al belvedere della seconda meta proprio per la bellezza della salita e del panorama. Chiaramente le due salite condividono il primo tratto proprio fino al bivio: su questo posso solo scrivere che fino al bivio per la funicolare è unan salita mediamente impegnativa. Poi dalla svolta a destra e fino alla c.d. Prima Cappella (inizio della Via Crucis che sale a S.Maria del Monte) le pendenze cominciano a diventare impegnative (prossime e anche superiori al 10%). La chicca è il tratto che dopo un breve tratto in piano diventa subito duro (anche 13%) per un km e mezzo fino alla rotondina del bivio per il S. Monte. Una salita quasi rettilinea (ad eccezione di una doppia curva più o meno a metà) che mette a dura prova per la continuità della pendenza over 10% e che va gestita con un po' di attenzione. Dopo il ponte della funicolare (funzionante) si deve faticare fino ad una curva pronunciata a sinistra che preannuncia 2 tornanti in cui si può rifiatare. Dopo il bivio la strada tende ad addolcirsi fino all'ultimo tornantino a sx dove la strada riprende a salite per 300m per arrivare al piazzale degli autobus, che offre una discreta vista verso est a iniziare dalla Rasa di Varese fino al Monte Generoso. Qualche appassionato ricorderà che è stato l'arrivo della tappa finale a cronometro del giro d'Italia 1990 vinta da un tal Gianni Bugno cui è anche dedicata la salita.
| 7 km/h | 00:40:57 |
| 11 km/h | 00:26:04 |
| 15 km/h | 00:19:06 |
| 19 km/h | 00:15:05 |
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