| Schöne Landschaft |
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| Kopfsteinpflaster |
| #15 schwierigste Anstieg in der Region Provinz Wallonisch-Brabant |
| #76 anstiege mit den meisten Höhenmetern in der Region Provinz Wallonisch-Brabant |
| #67 längste Anstieg in der Region Provinz Wallonisch-Brabant |
Rue de l'Abbaye ist ein Anstieg in der Region Brabander Ardennen. Die Strecke ist 1.9 km lang und überbrückt 62 m Höhenunterschied mit einem durchschnittlichen Gefälle von 3.2%. Der Anstieg erzielt so 64 Bergpunkte. Der höchste Punkt liegt auf 154 m. Mitglieder der Climbfinder-Community haben 5 Bewertungen zu diesem Anstieg geteilt und 1 Foto hochgeladen.
Straßennamen: Rue de l'Abbaye
3.0 von gaugau7Dies ist eine automatische Übersetzung, die Originalsprache ist: Französisch.Der betreffende Portalkran scheint von einem Lkw oder einem zu breiten Pkw gerammt worden zu sein, denn er ist ziemlich stark beschädigt :-/ ... weiterlesen
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Der betreffende Portalkran scheint von einem Lkw oder einem zu breiten Pkw gerammt worden zu sein, denn er ist ziemlich stark beschädigt :-/
Le portique en question a l'air d'avoir reçu un coup de la part d'un camion ou d'une voiture trop large car il est assez bien abîmé :-/
Küste aus der Enzyklopädie Cotacol (bei Nummer 552). Dies ist wahrscheinlich einer der längsten gepflasterten Anstiege des Landes, wenn man davon absieht, dass die Pflastersteine lange Zeit durch zwei sehr rollende Betonstreifen und weiter oben durch Rinnen, die bei trockenem Wetter sehr praktisch sind, verdoppelt werden. Wie Gaugau7 vermeide ich das Kopfsteinpflaster lieber, wenn es möglich ist :-)
Natürlich ist es unmöglich, die Ruinen der Abtei von Villers auf der Zufahrt zu verpassen, und übrigens führt der Beginn der Steigung unter einem alten Portikus dieser Abtei hindurch (siehe Foto).
Côte de l'encyclopédie Cotacol (au numéro 552). C'est probablement une des montées pavées les plus longues de Belgique, si on fait abstraction du fait que ces pavés sont doublés sur la plus grande partie de la montée par deux bandes de bitume en parfait état, et plus haut par des rigoles bien pratiques à emprunter par temps sec. Comme Gaugau7, je préfère éviter les pavés quand c'est possible :-)
Bien sûr impossible de rater les ruines de l'abbaye de Villers dans l'accès, et d'ailleurs le début de la côte passe sous un ancien portique de cette abbaye (cf. photo).
Es gibt zwei Möglichkeiten, diesen Anstieg zu bewältigen: entweder leicht, wenn man die Rinnen und Abschnitte auf glatterem Asphalt nimmt, oder hart auf sehr schlechtem Kopfsteinpflaster. Ich persönlich habe mich für die zweite Option entschieden :-)
Als cotacol aufgelistet (endet, wenn man aus dem Wald kommt)
Deux façons de voir cette ascension : soit facile si on prend les rigoles et sections en tarmac plus lisse, soit à la dure sur de très mauvais pavés. Personnellement j'ai choisi la deuxième option :-)
Répertoriée comme cotacol (qui se termine quand on sort des bois)
Schöner Aufstieg durch die Wälder und dann über die Felder. Man startet an der alten Abtei und verlässt dann das Dorf. An sich ist der Anstieg ohne Kopfsteinpflaster (auf dem Radweg) leicht zu bewältigen. Für etwas mehr Spaß sollten Sie sich auf die Pflastersteine begeben.
Belle ascension dans les bois puis dans les champs. On démarre de l'ancienne abbaye puis on quitte le village. En soi sans les pavés ( sur la piste cyclable ) la montée est facile. Pour un peu plus de fun mettez vous sur les pavés
Fantastischer Aufstieg in einer überraschenden Region. Der Aufstieg beginnt direkt neben der schönen Abtei, unter der Eisenbahnbrücke. Durch den Wald geht es auf dem Kopfsteinpflaster sofort steil bergauf, aber es gibt einen betonierten Radweg zum Schummeln. Kein überflüssiger Luxus, denn die Steine sind in schlechtem Zustand, und es kann viel Verkehr herrschen. Sobald man aus dem Wald herauskommt, öffnet sich die Landschaft und wird weniger steil.
Ein Aufstieg, für den ich gerne einen Abstecher mache - unbedingt zu empfehlen, um ihn mit einem Besuch der Abtei zu verbinden.
Fantastische beklimming in een verrassende regio. De klim start vlak naast de prachtige abdij, onder de spoorwegbrug. Door het bos gaan de kasseien meteen steil omhoog, maar er is een betonnen fietspad om vals te spelen. Geen overbodige luxe want de stenen liggen er nogal slecht bij, en er kan nogal wat verkeer rijden. Eenmaal uit het bos opent het landschap zich en wordt het minder steil.
Een beklimming waarvoor ik graag om rijd - absoluut een aanrader om te combineren met een bezoek aan de abdij.
| 7 km/h | 00:16:39 |
| 11 km/h | 00:10:35 |
| 15 km/h | 00:07:46 |
| 19 km/h | 00:06:08 |
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