| Berühmter Anstieg |
| Schöne Landschaft |
| 4 Serpentinen |
| #59 schwierigste Anstieg in der Region Graubünden |
| #36 anstiege mit den meisten Höhenmetern in der Region Graubünden |
| #100 längste Anstieg in der Region Schweiz |
| #93 durchschnittlich steilster Anstieg in der Region Graubünden |
Lukmanierpass von Disentis ist ein Anstieg in der Region Graubünden. Die Strecke ist 16.8 km lang und überbrückt 912 m Höhenunterschied mit einem durchschnittlichen Gefälle von 5.4%. Der Anstieg erzielt so 604 Bergpunkte. Der höchste Punkt liegt auf 1980 m. Mitglieder der Climbfinder-Community haben 7 Bewertungen zu diesem Anstieg geteilt und 19 Fotos hochgeladen.
Straßenname: Via Lucmagn
3.0 von PeterB53Dies ist eine automatische Übersetzung, die Originalsprache ist: Englisch.Sofort steil, aber der größte Teil des Anstiegs ist recht einfach. Es gibt sogar einige Abschnitte mit leichtem Gefälle. Der härteste Teil des Anstiegs war der Gegenwind, die schweren Taschen und die Tatsache, dass dieser Anstieg das Ende eines langen, harten Tages war. Der erste Teil führt durch eine schöne Schlucht, aber der größte Teil dieses Abschnitts verläuft in Tunneln ohne Aussicht. Der mittlere Teil bietet viele schöne Aussichten auf das Tal, und da dies der einfachste Teil i... weiterlesen
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Sofort steil, aber der größte Teil des Anstiegs ist recht einfach. Es gibt sogar einige Abschnitte mit leichtem Gefälle. Der härteste Teil des Anstiegs war der Gegenwind, die schweren Taschen und die Tatsache, dass dieser Anstieg das Ende eines langen, harten Tages war.
Der erste Teil führt durch eine schöne Schlucht, aber der größte Teil dieses Abschnitts verläuft in Tunneln ohne Aussicht. Der mittlere Teil bietet viele schöne Aussichten auf das Tal, und da dies der einfachste Teil ist, kann man die Aussicht beim Radfahren genießen. Der letzte Teil führt wieder durch einen Tunnel, was ziemlich nervig ist.
Ich würde sagen, dieser Aufstieg ist es wert, aber andere Anstiege in der Gegend sind besser.
Immediately steep, but most of the climb is quite easy. There are even some sections with slight downhill. The hardest part of the climb was the headwind, the heavy bags and the fact that this climb was the end of a long, hard day.
The first part goes through a beautiful gorge, but most of this part is spent in tunnels with no view. The middle part has many beautiful views through the valley, and since this is the easiest part you can actually enjoy the views while biking. The last part is again through a tunnel, which is quite annoying.
I will say this climb is worth doing, but other climbs in the area are better.
Am Anfang sehr schön mit einer bewaldeten Umgebung und Wasserfällen. Dann wird es ziemlich eintönig. Sie ist gut, aber nicht so gut wie andere in der Gegend. Das Gute daran ist, dass es sehr wenig Verkehr gibt und die Steigung relativ sanft ist, außer ganz am Anfang. Das Schlimmste ist der sehr lange Tunnel am Ende (wenn auch ohne Verkehr) und der starke Gegenwind, den ich 17 km lang ertragen musste.
Muy bonito al principio con un entorno boscoso y de cascadas. Luego se vuelve bastante monótono. Está bien pero no tanto como otros de la zona. Lo bueno es que tiene muy poco tráfico y la pendiente es relativamente suave, salvo muy al principio. Lo peor es el larguísimo túnel al final (aunque sin tráfico) y el fuerte viento de cara que tuve que soportar durante 17km.
Sehr schöner Aufstieg, mit fast keinem Verkehr (Wochentag im August). Es gibt einen langen Tunnel kurz vor dem Erreichen der Spitze, aber da es sehr wenige Autos, nicht wirklich ein Problem.
Very nice climb, with almost no traffic (weekday in August). There is a long tunnel just before reaching the top, but as there are very few cars, not really an issue.
Die Mitte dieses Passes verdient mehr Sterne als 3 mit schönen Aussichten, wenig Verkehr (um 07:00 Uhr an Wochentagen), malerischen Dörfern und alten Holzhütten. Aber sowohl der Anfang und das Ende sind geradezu hässlich und gesättigt mit Tunneln, Galerien und einem hässlichen Stausee. Der letzte Tunnel/Galerie vor der Passhöhe ist sehr lang (2 km) und es scheint kein Ende in Sicht zu sein. Es wird immer noch daran gearbeitet und der Lärm der Fahrzeuge ist ohrenbetäubend.
Bei der Abfahrt merkt man sofort, dass man den italienischen Teil der Schweiz betritt: andere Vegetation, mehr verfallene Gebäude, wärmer, geschäftiger.
Het midden van deze pas verdient meer sterren dan 3 met mooi uitzicht, weinig verkeer (om 07:00 doordeweeks), pittoreske dorpjes en oude houten berghutjes. Maar zowel het begin als het einde zijn ronduit lelijk en verzadigd met tunnels, galerijen en een foeilelijk stuwmeer. De laatste tunnel/galerij voor de pashoogte is erg lang (2km) en er lijkt maar geen einde aan te komen. Ze zijn er nog steeds mee bezig en het lawaai van voertuigen is oorverdovend.
Het is wel bijzonder om in de afdaling meteen te merken dat je het Italiaanse deel van Zwitserland betreedt: andere vegetatie, meer vervallen gebouwen, warmer, drukker.
Juli 2023 mit vollem Campinggepäck gefahren. Landschaftlich schöner Aufstieg mit keinen besonders schwierigen Abschnitten. Einige Tunnel, so dass Beleuchtung durchaus sinnvoll ist!
Kurz vor Erreichen des Passes wurde bis vor kurzem bzw. wird aktuell noch an einer ziemlich langen Galerie gearbeitet. Sie ist bereits befahrbar, ist recht gut beleuchtet, aber ziemlich laut, wenn auch Motorräder durchfahren. Leider fehlt durch die Galerie der Blick auf den Stausee.
Verkehrsmässig sehr entspannt und am Strassenbelag gibt’s nichts zu meckern.
Da ich die meiste Zeit meiner zweiten Woche in der Schweiz bei Regenwetter gefahren bin, war der Lukmanier keine Ausnahme. Schön, aber nicht außergewöhnlich, recht freundliche Steigungen - außer dem steilen Abschnitt nach der kurzen Abfahrt von Disentis - und einige, aber nicht viele, schöne Aussichten im Mittelteil. Dieser Aufstieg lässt sich gut mit dem Oberalp kombinieren, wenn man nach Disentis zurückfährt: Bis Dini kann man cruisen, dann beginnt der eigentliche Spaß des Oberalp-Aufstiegs.
As I cycled most of my second week in Switzerland in rainy conditions, the Lukmanier was no exception. Nice, but not exceptional, quite friendly grades - except the steep section after the short descend from Disentis - and some, but not many, nice views in the middle section. This climb can easily be combined with the Oberalp if you go back to Disentis: up to Dini, you can cruise to where the real fun of the Oberalp climb starts.
Ideale abwechslungsreiche Aufwärmtour ohne Extreme in schöner Naturlandschaft.
War der erste Anstieg meines Wander- und Radurlaubs 2019.
Start in einem deutschsprachigen Kanton und deshalb auch auf den Strassenschildern als Lukmanierpass bezeichnet.
Schöne Fahrradregion mit vielen Klettermöglichkeiten.
Hatte eine Woche Sedrun (am Oberalppass) und Ulrichen (am Fusse des Nufenen) als Basis.
Ideale gevarieerde opwarmklim zonder extremen in mooi natuurdecor.
Was eerste klim van mijn wandel & fietsvakantie 2019.
Start in een Duitstalig kanton en daarom ook op verkeersborden aangeduid als Lukmanier pas.
Prachtige fietsregio met veel klimmogelijkheden.
Hadden een weekje Sedrun (op de Oberalppas) en Ulrichen (aan de voet van de Nufenen) als uitvalbasis.
| 7 km/h | 02:23:59 |
| 11 km/h | 01:31:37 |
| 15 km/h | 01:07:11 |
| 19 km/h | 00:53:02 |
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