| Schöne Landschaft |
| Kopfsteinpflaster |
| #15 schwierigste Anstieg in der Region Dinarische Gebirge |
| #4 anstiege mit den meisten Höhenmetern in der Region Triest |
| #12 längste Anstieg in der Region Triest |
| #75 durchschnittlich steilster Anstieg in der Region Italien |
Opicina von Trieste über Scala Santa ist ein Anstieg in der Region Triest. Die Strecke ist 2 km lang und überbrückt 301 m Höhenunterschied mit einem durchschnittlichen Gefälle von 14.8%. Der Anstieg erzielt so 798 Bergpunkte. Der höchste Punkt liegt auf 314 m. Mitglieder der Climbfinder-Community haben 3 Bewertungen zu diesem Anstieg geteilt und 1 Foto hochgeladen.
Straßennamen: Via Montorsino & Scala Santa
4.0 von GiorgiDies ist eine automatische Übersetzung, die Originalsprache ist: Italienisch.2 km intensives Wandfahren auf Porphyr. Ich bin mit einem Verhältnis von 36/34 geklettert, in meinem Fall ging es mehr um Minuten pro Pedal als um das Treten pro Minute. Wenn man aufhört, kann man nicht wieder anfangen. Ich war erstaunt, dass diese schmale Straße in beide Richtungen befahrbar ist.... Außerdem bin ich sie an einem Freitagmorgen gefahren, und es war relativ viel los (in etwa 20 Minuten sind mir mehr als 5 Autos begegnet). Trotzdem ist es ein sehr schöner Anstieg, der sich l... weiterlesen
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Harter Anstieg auf Kopfsteinpflaster und ein Abschnitt direkt auf Kopfsteinpflaster in der zweiten Hälfte. Es gibt drei sehr kurze Momente der Erholung, aber ansonsten ist es pure Verzweiflung. Der härteste Punkt ist kurz nach dem Start mit einer Rampe bei 20%, gefolgt von einem kurzen normalen Moment (etwa 10 oder mehr), und dann beginnt nach einer Haarnadelkurve wieder eine Rampe bei mindestens 15%, die in einem neuen Abschnitt um 20% gipfelt. Nach diesem Teil (man befindet sich etwa im ersten Drittel) ist der schlechte Teil vorbei. Es gibt 10 m zum Ausruhen und danach geht es wieder bergauf, aber im Großen und Ganzen ist es nicht mehr so grausam, abgesehen von einer kurzen Stelle, an der man eine Bahnlinie überquert.
Für Interessierte gibt es am zweiten Sonntag im September ein sehr beliebtes Amateur-Zeitfahren namens Rampigada Santa
Salita durissima su sampietrini e un pezzo proprio su pavè nella seconda metà. Offre tre brevissimi momenti di recupero ma per il resto è la più pura disperazione. Il punto più duro è poco dopo l'inizio con una rampa al 20% seguita da un breve momento normale (comunque attorno al 10 o più) per poi dopo un tornante ricominciare una rampa almeno al 15% che culmina in un nuovo tratto attorno al 20%. Superata questa parte (si è circa nel primo terzo), la parte più cattiva e finita. Ci sono 10 m per rifiatare e dopo la salita riprende, ma in generale, a parte un breve punto per superare un ferrovia, non è più così crudele.
Per chi è interessato la seconda domenica di settembre si fa una cronoscalata amatoriale molto partecipata chiamata Rampigada Santa
2 km intensives Wandfahren auf Porphyr. Ich bin mit einem Verhältnis von 36/34 geklettert, in meinem Fall ging es mehr um Minuten pro Pedal als um das Treten pro Minute. Wenn man aufhört, kann man nicht wieder anfangen.
Ich war erstaunt, dass diese schmale Straße in beide Richtungen befahrbar ist.... Außerdem bin ich sie an einem Freitagmorgen gefahren, und es war relativ viel los (in etwa 20 Minuten sind mir mehr als 5 Autos begegnet).
Trotzdem ist es ein sehr schöner Anstieg, der sich lohnt, wenn man in Triest ist.
2km di muro intenso su porfido. Ho scalato con un rapporto 36/34, nel mio caso si parlava più di minuti per pedalata che di pedalate per minuto. Se ti fermi non puoi ripartire.
Mi ha stupito il fatto che questa stretta strada sia doppio senso... Inoltre l'ho percorsa un venerdì mattina ed era relativamente trafficata (ho incontrato più di 5 auto in una ventina di minuti).
È comunque una salita estremamente bella che vale la pena compiere se si è a Trieste.
Ein Anstieg, der vom Schwierigkeitsgrad her mit dem berühmten Muro di Sormano vergleichbar ist. Er muss mit dem richtigen Verhältnis bewältigt werden, sonst ist man gezwungen, vom Rad abzusteigen. Beinbrecherisch.
Una salita paragonabile per difficoltà al famoso Muro di Sormano. Da fare con il rapporto giusto altrimenti sarete costretti a scendere dalla bici. Spaccagambe.
| 7 km/h | 00:17:26 |
| 11 km/h | 00:11:06 |
| 15 km/h | 00:08:08 |
| 19 km/h | 00:06:25 |
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