| 4 Serpentinen |
| #74 durchschnittlich steilster Anstieg in der Region Grenoble |
Col de Clémencière von Grenoble ist ein Anstieg in der Region Grenoble. Die Strecke ist 5.2 km lang und überbrückt 400 m Höhenunterschied mit einem durchschnittlichen Gefälle von 7.7%. Der Anstieg erzielt so 357 Bergpunkte. Der höchste Punkt liegt auf 625 m. Mitglieder der Climbfinder-Community haben 4 Bewertungen zu diesem Anstieg geteilt und 4 Fotos hochgeladen.
Straßenname: D57
3.0 von Franck_PastorDies ist eine automatische Übersetzung, die Originalsprache ist: Französisch.Relativ kurzer, aber recht steiler und sportlicher Aufstieg inmitten reicher Vorstadthäuser. Dieser Pass ist oft ein Zwischenpunkt, um anschließend zum Col de Porte zu gelangen: Auf dem Gipfel von Clémencière biegt man entweder rechts ab und erreicht nach 3 oder 4 km leichtem Anstieg die Hauptroute des Col de Porte auf der Höhe des Col de Vence, einige km vor Sappey-en-Chartreuse, oder man geht geradeaus in eine kurze Abfahrt, die auf die Aufstiegsroute zum Col de Palaquit über Sarcenas tr... weiterlesen
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Ein sehr viel befahrener Pass – nicht nur von Radfahrern –, um über Grenoble ins Chartreuse-Massiv zu gelangen. Er ist schon am Fuße mit seinen ersten, sehr steilen Serpentinen anspruchsvoll; danach folgen lange Geraden, ohne dass man wirklich eine Verschnaufpause bekommt. Links eröffnet sich der Blick auf den Großraum Grenoble. Achtung, im Sommer kann es hier sehr heiß werden. Bei der Annäherung an Clémencières wird der Anstieg flacher, was eine Erholung ermöglicht, bevor es mit weiteren anspruchsvollen Anstiegen des Massivs weitergeht.
Ich persönlich bevorzuge bei weitem den Anstieg von Narbonne, der zwar schwieriger, aber ruhiger ist und kurz vor dem Gipfel wieder auf die Hauptstraße trifft.
Col très emprunté, et pas que par les cyclistes, pour accéder au massif de Chartreuse par Grenoble. Il est exigeant dès le pied avec ses premiers lacets très pentus, on enchaîne ensuite avec de longues lignes droites sans vraiment de répit. A gauche, la vue s'ouvre sur l'agglomération grenobloise. Attention il y peut faire très chaud l'été. A l'approche de Clémencières, la montée devient plus roulante, ce qui permet de récupérer avant d'enchaîner avec d'autres montées exigeantes du massif.
Personnellement, je préfère largement emprunter la montée de Narbonne, plus difficile mais plus calme, qui rejoint la route principale un peu avant le sommet.
Ein schöner Anstieg, der einem schon gleich zu Beginn ein wenig in die Beine geht. Die Straße wurde diesen Sommer saniert – eine wahre Freude. Allerdings ist sie zu den Stoßzeiten nach wie vor sehr stark befahren.
Montée sympa qui casse un peu les jambes dès le début. La route a été refaite cet été c’est un régal. Par contre elle reste très fréquentée aux heures de pointes.
Gut, um die Beine zu testen oder als Aufwärmtraining für längere Anstiege. Sehr regelmäßige Prozentsätze und schöne Aussicht, wenn Sie an der Spitze zu bekommen.
Goed om de benen te testen of als opwarming voor langere beklimmingen. Heel regelmatige percentages en mooie uitzichten als je boven bent.
Relativ kurzer, aber recht steiler und sportlicher Aufstieg inmitten reicher Vorstadthäuser. Dieser Pass ist oft ein Zwischenpunkt, um anschließend zum Col de Porte zu gelangen: Auf dem Gipfel von Clémencière biegt man entweder rechts ab und erreicht nach 3 oder 4 km leichtem Anstieg die Hauptroute des Col de Porte auf der Höhe des Col de Vence, einige km vor Sappey-en-Chartreuse, oder man geht geradeaus in eine kurze Abfahrt, die auf die Aufstiegsroute zum Col de Palaquit über Sarcenas trifft. Der Col de Palaquit liegt ebenfalls auf der Hauptroute zum Col de Porte, aber nur 2,5 km vom Pass entfernt. Ich bevorzuge diese Variante.
Montée relativement courte mais assez pentue et sportive, au milieu de riches maisons de banlieue. Ce col est souvent un point intermédiaire pour aller ensuite au col de Porte : au sommet de Clémencière, soit on tourne à droite et on rejoint après 3 ou 4 km de montée facile l'itinéraire principal du col de Porte au niveau du col de Vence, quelques km avant le Sappey-en-Chartreuse, soit on va tout droit dans une courte descente qui rejoint l'itinéraire de montée au col de Palaquit par Sarcenas. Ledit col de Palaquit étant lui aussi sur l'itinéraire principal du col de Porte, mais à 2,5 km du col seulement. Ma préférence va vers cette variante-là.
| 7 km/h | 00:44:48 |
| 11 km/h | 00:28:30 |
| 15 km/h | 00:20:54 |
| 19 km/h | 00:16:30 |
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