| Versteckte Perle |
| 16 Serpentinen |
| Schlechter Straßenbelag |
| #37 schwierigste Anstieg in der Region La Maurienne |
| #46 anstiege mit den meisten Höhenmetern in der Region La Maurienne |
| #50 längste Anstieg in der Region La Maurienne |
| #35 durchschnittlich steilster Anstieg in der Region Savoie |
Route de Fresche von Saint-Rémy de Maurienne ist ein Anstieg in der Region La Maurienne. Die Strecke ist 8.4 km lang und überbrückt 737 m Höhenunterschied mit einem durchschnittlichen Gefälle von 8.8%. Der Anstieg erzielt so 665 Bergpunkte. Der höchste Punkt liegt auf 1174 m. Mitglieder der Climbfinder-Community haben 1 Bewertung zu diesem Anstieg geteilt und 7 Fotos hochgeladen.
Straßenname: Route de Fresche
3.0 von CromagnonDies ist eine automatische Übersetzung, die Originalsprache ist: Französisch.Ein ziemlich anspruchsvoller Aufstieg auf einer Straße in einem ungefähren Zustand. Es macht Spaß, die Grafik des perfekten und homogenen Profils dieses Anstiegs mit der deutlich chaotischeren Realität zu vergleichen! Die Unebenheiten der Straße behindern den Anstieg nicht allzu sehr, machen aber die Abfahrt unangenehm. Die Prozentsätze laden dazu ein, schnell zu fahren, aber der Zustand der Straße lässt dies eindeutig nicht zu (Schotter, Löcher, Beulen...). Es geht ernsthaft bergauf... weiterlesen
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Ein ziemlich anspruchsvoller Aufstieg auf einer Straße in einem ungefähren Zustand.
Es macht Spaß, die Grafik des perfekten und homogenen Profils dieses Anstiegs mit der deutlich chaotischeren Realität zu vergleichen!
Die Unebenheiten der Straße behindern den Anstieg nicht allzu sehr, machen aber die Abfahrt unangenehm. Die Prozentsätze laden dazu ein, schnell zu fahren, aber der Zustand der Straße lässt dies eindeutig nicht zu (Schotter, Löcher, Beulen...).
Es geht ernsthaft bergauf um die 9, 10%. Da kann man sich nicht ausruhen. Andererseits ist man vor der Sonne geschützt. Der Wald ist nicht hässlich. Man hat das Gefühl, durch einen ziemlich wilden Ort zu gehen, und übrigens bin ich Rehen begegnet, die sich fragten, was ich hier mache.
Der Aufstieg endet vor einem Haufen gefällten Holzes. Danach führt ein Schotterweg in den Wald. Keine spektakulären Aussichten, aber absolute Ruhe und eine abwechslungsreiche Vegetation.
Nicht haarsträubend, aber auch nicht unangenehm.
Une ascension plutôt exigeante sur une route dans un état approximatif.
Il est amusant de comparer le graphique du profil parfait et homogène de cette montée avec la réalité nettement plus chaotique !
Les irrégularités de la route ne handicapent pas trop la montée mais rendent la descente désagréable. Les pourcentages invitent à rouler vite mais l’état de la route ne le permet clairement pas (gravillons, trous, bosses…).
Ça grimpe sérieusement aux alentours des 9, 10%. Pas de repos. Par contre, on est protégé du soleil. La forêt n’est pas moche. On a ce sentiment de traverser un lieu assez sauvage et d’ailleurs j’ai croisé des chevreuils qui se demandaient ce que je faisais là.
J’ai détesté ce panneau qui limite l’ascension à 30km/h alors que je culminais à 11km/h !
La balade s’arrête devant un tas de bois coupé. Ensuite, un chemin gravel s’aventure dans la forêt.
Pas de vues spectaculaires mais le calme absolu et la végétation variée.
Pas décoiffant, mais pas désagréable.
| 7 km/h | 01:11:39 |
| 11 km/h | 00:45:36 |
| 15 km/h | 00:33:26 |
| 19 km/h | 00:26:24 |
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