| Schöne Landschaft |
| 13 Serpentinen |
| #61 schwierigste Anstieg in der Region Griechenland |
| #94 anstiege mit den meisten Höhenmetern in der Region Griechenland |
Pantokratór von Acharávi ist ein Anstieg in der Region Griechenland. Die Strecke ist 16.3 km lang und überbrückt 961 m Höhenunterschied mit einem durchschnittlichen Gefälle von 5.9%. Der Anstieg erzielt so 809 Bergpunkte. Der höchste Punkt liegt auf 904 m. Mitglieder der Climbfinder-Community haben 3 Bewertungen zu diesem Anstieg geteilt und 16 Fotos hochgeladen.
4.0 von jonsm1thDies ist eine automatische Übersetzung, die Originalsprache ist: Englisch.Wenn Rococorba (ESP) und Muro di Sormano (IT) ein böses Kind hätten, dann wäre es Pantokraktor. Er schlägt Ihnen gleich zu Beginn ins Gesicht. 3km - 5km, das sind 2.000 Höhenmeter mit 11%-12% Durchschnittsgeschwindigkeit bis zum Dorf Lafki. Wenn man das überlebt und weiß, dass man noch 11 km bis zum Gipfel vor sich hat, wird man mit 1 km Abstieg belohnt, bevor es wieder bergauf geht. Die letzten 1.500 m bis zum Gipfel sind mindestens 11% hoch, was man nur als holprige Sandpapier/... weiterlesen
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Unerwartet heftiger Berg auf der Ferieninsel. Ziemlich zerklüftetes Niemandsland, Asphalt ganz okay, aber das letzte Stück sehr steil mit Betonkanten. Und dann ein riesiger Antennenpark oben drauf, ein bisschen weltfremd. War auch in Wolken gehüllt, schönes Erlebnis!
Onverwacht heftig bergje op het vakantieeiland. Soort ruig niemandsland, asfalt best oké maar laatste stuk heel steil met betonrichels. En dan bovenop een enorm antennepark, beetje buitenaards. Was ook nog in wolken gehuld, mooie ervaring!
Was für ein Scheiß dieser Anstieg ist, ich bin von der Perithia Seite auf Meereshöhe gestartet...880m auf dem Gipfel...ein paar flachere Abschnitte und ein nettes falsches Flachstück auf dem Gipfel, bevor der letzte Kicker zum Gipfel auf gut schäbigem Untergrund kommt...durchdrehende Räder und Wheelies...es ist ein Pflichtanstieg, das Cafe auf dem Gipfel ist ok, das Essen und der Kaffee ziemlich gut.... Abstieg auf dem anderen Weg nach oben ist toll!
What an utter sh*t this climb is, I started from Perithia side at sea level...880m athe top...a few flatter sections and a nice false flat at the top before the final kicker to the top on well shoddy surfaces...wheel spinning and wheelies...it's a must do climb, cafe at top is ok food and coffee pretty good.... descent down the other way up is great!
Wenn Rococorba (ESP) und Muro di Sormano (IT) ein böses Kind hätten, dann wäre es Pantokraktor.
Er schlägt Ihnen gleich zu Beginn ins Gesicht. 3km - 5km, das sind 2.000 Höhenmeter mit 11%-12% Durchschnittsgeschwindigkeit bis zum Dorf Lafki.
Wenn man das überlebt und weiß, dass man noch 11 km bis zum Gipfel vor sich hat, wird man mit 1 km Abstieg belohnt, bevor es wieder bergauf geht.
Die letzten 1.500 m bis zum Gipfel sind mindestens 11% hoch, was man nur als holprige Sandpapier/Betonbruch-Mischung beschreiben kann, die sich kaum an die Felswand anschmiegt, während man sich dem Funkturm, der den Gipfel signalisiert, über eine Reihe unmöglicher scharfer Kehren nähert.
Oh, und es hat geregnet, was den Abstieg noch haariger gemacht hat, als er hätte sein müssen. Brillant.
If Rococorba (ESP) and Muro di Sormano (IT) had an evil child, it would be Pantokraktor.
It smacks you in the face right from the start. 3km - 5km, is 2,000m of 11%-12% avg up to the village of Lafki.
If you can survive this, knowing you have another 11km to get to the summit, you’re rewarded with 1km of descent before it kicks back up.
The final 1,500m to the summit is minimum 11% up what can only be described as a bumpy sandpaper/broken concrete mixture barely clinging to the cliff-face as you inch closer to the radio tower signaling the summit up a series of impossibly sharp switchbacks.
Oh, and it rained which made the descent even more hairy than it needed to be. Brilliant.
| 7 km/h | 02:19:33 |
| 11 km/h | 01:28:48 |
| 15 km/h | 01:05:07 |
| 19 km/h | 00:51:25 |
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