Monte Lozzo von Lozzo Atestino ist ein Anstieg in der Region Padua. Die Strecke ist 1.3 km lang und überbrückt 167 m Höhenunterschied mit einem durchschnittlichen Gefälle von 12.9%. Der Anstieg erzielt so 232 Bergpunkte. Der höchste Punkt liegt auf 187 m. Mitglieder der Climbfinder-Community haben 1 Bewertung zu diesem Anstieg geteilt und 4 Fotos hochgeladen.
Straßennamen: Via Pegorile & Via Viezzo
2.0 von David_BianucciDies ist eine automatische Übersetzung, die Originalsprache ist: Italienisch.Eine sehr ehrgeizige Alternative, um zum Steinbruch von Lozzo zu gelangen, ohne die klassische kurvenreiche Straße zu nehmen, die im Zentrum des Dorfes beginnt. Man steigt die Via Pegorile hinauf, die von der Via Chiesa zwischen dem zentralen Platz und der Dorfkirche beginnt. Nach kurzen Passagen, die auf halber Höhe den Hang hinaufführen, kommt man zu einer Weggabelung. Anstatt weiter nach Valbona zu fahren, biegt man rechts ab, um den schwierigsten Teil des Aufstiegs zu bewältigen. Die le... weiterlesen
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Eine sehr ehrgeizige Alternative, um zum Steinbruch von Lozzo zu gelangen, ohne die klassische kurvenreiche Straße zu nehmen, die im Zentrum des Dorfes beginnt.
Man steigt die Via Pegorile hinauf, die von der Via Chiesa zwischen dem zentralen Platz und der Dorfkirche beginnt. Nach kurzen Passagen, die auf halber Höhe den Hang hinaufführen, kommt man zu einer Weggabelung. Anstatt weiter nach Valbona zu fahren, biegt man rechts ab, um den schwierigsten Teil des Aufstiegs zu bewältigen. Die letzten paar hundert Meter führen über sehr unebenen Betonasphalt und eine schwindelerregende Steigung. Oben angekommen, ist die Aussicht auf den Steinbruch die einzige Belohnung für die harte Arbeit. Ein Aufstieg ein wenig für Fakire, kurz gesagt, nicht besonders beeindruckend. Der Abstieg ist absolut nicht zu empfehlen: unebenes Gelände, steile Hänge. Ein ständiges Ziehen an den Bremsen, kurz gesagt.
Ambiziosissima alternativa per arrivare alla Cava di Lozzo senza fare la classica strada dei tornanti che inizia dal centro del paese.
Si sale da Via Pegorile, che parte da Via Chiesa tra la piazza centrale e la Chiesa del paese. Dopo brevi passaggi che innalzano a mezza costa si arriva ad un bivio. Invece che proseguire per Valbona si volta a destra per la parte più difficile dell'arrampicata. Le ultime centinaia di metri riservano infatti asfalto in cemento molto irregolare e pendenza da capogiro. Si arriva in cima del tutto svuotati e il panorama che si gode dalla cava è l'unico premio ad una faticata così pesante. Una salita un po' per fachiri, insomma, non particolarmente suggestica. Assolutamente sconsigliata in discesa; fondo irregolare, pendenze asprissime. Una continua tirata di freni, insomma.
| 7 km/h | 00:11:07 |
| 11 km/h | 00:07:04 |
| 15 km/h | 00:05:11 |
| 19 km/h | 00:04:05 |
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