Monte de Faro von Valença ist ein Anstieg in der Region Minho. Die Strecke ist 7.4 km lang und überbrückt 514 m Höhenunterschied mit einem durchschnittlichen Gefälle von 6.9%. Der Anstieg erzielt so 468 Bergpunkte. Der höchste Punkt liegt auf 557 m. Mitglieder der Climbfinder-Community haben 2 Bewertungen zu diesem Anstieg geteilt und 4 Fotos hochgeladen.
3.0 von AndrewHDies ist eine automatische Übersetzung, die Originalsprache ist: Englisch.Dies ist in der Tat ein verstecktes Juwel. Der Aufstieg beginnt am Rande der Stadt Valença und ist gut ausgeschildert und führt über gute Straßen. Etwa auf halber Strecke gibt es einen Abschnitt mit Serpentinen und beeindruckender moderner Architektur. Der letzte Teil des Anstiegs, wenn man nach links auf die Straße abbiegt, die nach San Fins führt, ist ein Hin- und Rückweg zum Gipfel und daher normalerweise frei von viel Verkehr. Die Straße macht am "Gipfel" eine Schleife, ab... weiterlesen
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Dies ist in der Tat ein verstecktes Juwel. Der Aufstieg beginnt am Rande der Stadt Valença und ist gut ausgeschildert und führt über gute Straßen. Etwa auf halber Strecke gibt es einen Abschnitt mit Serpentinen und beeindruckender moderner Architektur. Der letzte Teil des Anstiegs, wenn man nach links auf die Straße abbiegt, die nach San Fins führt, ist ein Hin- und Rückweg zum Gipfel und daher normalerweise frei von viel Verkehr.
Die Straße macht am "Gipfel" eine Schleife, aber wenn Sie auf die andere Seite gehen, gibt es eine schmale gepflasterte Rampe, die Sie bis zum eigentlichen Gipfel nehmen können. Das Kopfsteinpflaster ist eher grob und ländlich, aber mit dem Rennrad gut befahrbar.
Dort, wo die Straße eine Schleife macht, befinden sich ein Restaurant (das nie geöffnet ist) und eine Kirche. In der hinteren Ecke (in der Nähe des gepflasterten Weges) befindet sich ein Tor, das zu einem hervorragenden Aussichtspunkt und einem Schrein führt.
Im Juni findet ein Oldtimer-Bergrennen statt, weshalb die Straße gesperrt ist, und an einigen religiösen Feiertagen findet eine Wallfahrt zum Gipfel statt.
This is indeed a hidden gem. Starting from the edge of Valença town, the climb is well sign posted and on good roads. There is section of switchbacks with some impressive modern architecture about half way up. The last part of the climb, when turning left on the road that continues to San Fins is an out and back to the top and so usually free of much traffic.
The road makes a loop at the “top” but if you head to the far side there is a narrow cobbled ramp, you can take this to the actual summit. The cobbles are the rougher rural type but passable on a road bike.
Back where the road makes a loop is a restaurant (which is never open) and a church. In the far corner (near the cobbled track) there is a gate which leads to an excellent viewing point and a shrine.
In June there is a vintage car hill climb, so the road is closed and on some religious holidays there is a pilgrimage to the top, so double check before heading up.
Guter Asphalt und wenig Verkehr, der letzte Kilometer ist eine Römerstraße mit Kopfsteinpflaster.
Buen asfalto, y poco tráfico, el último kilómetro es de calzada romana, tipo adoquín.
| 7 km/h | 01:03:47 |
| 11 km/h | 00:40:35 |
| 15 km/h | 00:29:46 |
| 19 km/h | 00:23:30 |
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