| 8 Serpentinen |
| #44 schwierigste Anstieg in der Region Vicenza |
| #43 anstiege mit den meisten Höhenmetern in der Region Vicenza |
| #38 längste Anstieg in der Region Vicenza |
| #80 durchschnittlich steilster Anstieg in der Region Colli Berici |
Fagnini von Barbarano Vicentino ist ein Anstieg in der Region Colli Berici. Die Strecke ist 8.9 km lang und überbrückt 430 m Höhenunterschied mit einem durchschnittlichen Gefälle von 4.8%. Der Anstieg erzielt so 370 Bergpunkte. Der höchste Punkt liegt auf 365 m. Mitglieder der Climbfinder-Community haben 1 Bewertung zu diesem Anstieg geteilt und 3 Fotos hochgeladen.
Straßennamen: Via Vicariato, Via Pigiavento, Via Castello, Via Noseo, Via San Donato, Via Fagnini, Via Costabella & Via Carpane'
1.0 von David_BianucciDies ist eine automatische Übersetzung, die Originalsprache ist: Italienisch.Eine Enttäuschung. Es steigt entlang der schönen Straße gemeinsam mit dem San Donato Aufstieg (also mit einer schönen Strecke auf einer breiten, gut asphaltierten Straße) bis zur Gabelung, wo via Mandolare wird via Garzola. An diesem Punkt biegt man rechts ab zur Kreuzung zwischen der Via San Donato und der Via Fagnini und nimmt natürlich letztere. Nach einigen hundert Metern, die der bereits gefahrenen Strecke ähneln (also mit sehr unterschiedlicher Steigung und angenehmer Landschaft), s... weiterlesen
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Eine Enttäuschung. Es steigt entlang der schönen Straße gemeinsam mit dem San Donato Aufstieg (also mit einer schönen Strecke auf einer breiten, gut asphaltierten Straße) bis zur Gabelung, wo via Mandolare wird via Garzola. An diesem Punkt biegt man rechts ab zur Kreuzung zwischen der Via San Donato und der Via Fagnini und nimmt natürlich letztere. Nach einigen hundert Metern, die der bereits gefahrenen Strecke ähneln (also mit sehr unterschiedlicher Steigung und angenehmer Landschaft), stößt man auf die erste wirklich schwierige Rampe, die jedoch durch Asphalt in sehr schlechtem Zustand gekennzeichnet ist. Die Unebenheiten des Belags hielten noch eine ganze Weile an, und beim x-ten Aufprall eines Steins, der von meinen Reifen geschleudert wurde, beschloss ich, umzukehren und zurückzufahren. Wenn man auf einer Strecke mehr damit beschäftigt ist, Steinen und Schlaglöchern auszuweichen, als die Aussicht zu genießen oder die Steigung zu bezwingen, dann ist man meiner Meinung nach nicht mehr auf einer Rennradstrecke unterwegs. Besser ein Schotter- oder Mountainbike.
Una delusione. Sale lungo la bella strada in comune con la salita di San Donato (quindi con un bel tratto su strada ampia e ben asfaltata) fino al bivio in cui via Mandolare diventa via Garzola. A quel punto si volta a destra fino al bivio tra via San Donato e via Fagnini e ovviamente si prende per questa seconda. Dopo qualche centinaio di metri simili al tratto già percorso (quindi con pendenza molto variabile e scenario piacevole) si incappa nella prima rampa veramente difficile caraterizzata però da un asfalto in pessime condizioni. Le irregolarità del fondo proseguono per un bel po' e all'ennesimo schiocco di un sasso che veniva lanciato dai miei copertoni ho deciso di invertire il senso di marcia e tornare indietro. Per me quando su un percorso si è più impegnati a schivare i sassi e le buche che non a guardare il panorama o a vincere la pendenza allora vuol dire che non ci si trova più su un tracciato per bici da corsa. Meglio una gravel o una mountain bike.
| 7 km/h | 01:15:55 |
| 11 km/h | 00:48:18 |
| 15 km/h | 00:35:25 |
| 19 km/h | 00:27:58 |
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