| 8 Serpentinen |
| #60 schwierigste Anstieg in der Region La Maurienne |
| #58 anstiege mit den meisten Höhenmetern in der Region La Maurienne |
| #52 längste Anstieg in der Region La Maurienne |
| #79 durchschnittlich steilster Anstieg in der Region La Maurienne |
Bonvillard von Aiton ist ein Anstieg in der Region La Maurienne. Die Strecke ist 8 km lang und überbrückt 478 m Höhenunterschied mit einem durchschnittlichen Gefälle von 6%. Der Anstieg erzielt so 405 Bergpunkte. Der höchste Punkt liegt auf 744 m. Mitglieder der Climbfinder-Community haben 3 Bewertungen zu diesem Anstieg geteilt und 15 Fotos hochgeladen.
Straßennamen: D 102 & D 69
3.0 von sergenavetatDies ist eine automatische Übersetzung, die Originalsprache ist: Französisch.Ein klassischer Anstieg von Aiton aus, der den lokalen Radfahrern wohlbekannt ist. Auch wenn er nicht sehr lang ist, bleibt er auf dem ersten Teil von 5,4 km bis zur Route des Combes anspruchsvoll, da der durchschnittliche Prozentsatz 8,2% beträgt, die Steigung liegt immer zwischen 7,5 und 8.5% manchmal darüber, ich habe die 100M bei 16,8% nicht angetroffen. Danach sind es noch 2 km leicht bergab und dann die letzten 500 Meter etwas steiler, bis man im Herzen des kleinen Dorfes Aiton a... weiterlesen
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Bonvillard, sein riesiger, bizarrer, fast stalinistischer Hauptplatz, sein bronzener Christus, sein vergangener roter Renault 4, sein verblasster Brunnen, der Pannenhilfe leistet, sein grünes Rathaus und seine Schule, seine vergessenen Bauernhöfe, seine Quads...
Es geht ziemlich steil bergauf.
Und dann, nach zwei Dritteln der Strecke, geht es wieder zwei Kilometer bergab...
Der Straßenbelag ist sehr ordentlich.
Auf dem Weg liegt dieses Fort, das von stark alkoholisierten Architekten restauriert wurde, Wald ohne besonderen Charme und wieder Quads. Heute ist Sonntag. Was kann man in Bonvillard sonst noch tun?
Das Interessante daran, hierher gekommen zu sein, ist, dass man nach Le Champeny hinaufsteigen kann. Dieser Aufstieg macht viel mehr Spaß.
Bonvillard, son énorme place centrale bizarre, presque stalinienne, son Christ qui bronze, sa Renault 4 rouge passé, sa fontaine fanée qui dépanne, sa mairie-école verte, ses fermes oubliées, ses quads…
Ça grimpe assez sérieusement.
Et puis, aux deux tiers du parcours, on redescend sur deux kilomètres…
Le revêtement de la route est très correct.
Sur le chemin, ce fort restauré par des architectes fortement alcoolisés, de la forêt sans charme particulier et encore des quads. C’est dimanche. Que faire d’autre à Bonvillard ?
L’intérêt d’être venu là, c’est de pouvoir grimper vers Le Champeny. Cette montée est bien plus marrante.
Bonvillard, sein riesiger, bizarrer, fast stalinistischer Hauptplatz, sein bronzener Christus, sein vergangener roter Renault 4, sein verblasster Brunnen, der Pannenhilfe leistet, sein grünes Rathaus und seine Schule, seine vergessenen Bauernhöfe, seine Quads...
Es geht ziemlich steil bergauf.
Und dann, nach zwei Dritteln der Strecke, geht es wieder zwei Kilometer bergab...
Der Straßenbelag ist sehr ordentlich.
Auf dem Weg liegt dieses Fort, das von stark alkoholisierten Architekten restauriert wurde, Wald ohne besonderen Charme und wieder Quads. Heute ist Sonntag. Was kann man in Bonvillard sonst noch tun?
Das Interessante daran, hierher gekommen zu sein, ist, dass man nach Le Champeny hinaufsteigen kann. Dieser Aufstieg macht viel mehr Spaß.
Bonvillard, son énorme place centrale bizarre, presque stalinienne, son Christ qui bronze, sa Renault 4 rouge passé, sa fontaine fanée qui dépanne, sa mairie-école verte, ses fermes oubliées, ses quads…
Ça grimpe assez sérieusement.
Et puis, aux deux tiers du parcours, on redescend sur deux kilomètres…
Le revêtement de la route est très correct.
Sur le chemin, ce fort restauré par des architectes fortement alcoolisés, de la forêt sans charme particulier et encore des quads. C’est dimanche. Que faire d’autre à Bonvillard ?
L’intérêt d’être venu là, c’est de pouvoir grimper vers Le Champeny. Cette montée est bien plus marrante.
Ein klassischer Anstieg von Aiton aus, der den lokalen Radfahrern wohlbekannt ist.
Auch wenn er nicht sehr lang ist, bleibt er auf dem ersten Teil von 5,4 km bis zur Route des Combes anspruchsvoll, da der durchschnittliche Prozentsatz 8,2% beträgt, die Steigung liegt immer zwischen 7,5 und 8.5% manchmal darüber, ich habe die 100M bei 16,8% nicht angetroffen.
Danach sind es noch 2 km leicht bergab und dann die letzten 500 Meter etwas steiler, bis man im Herzen des kleinen Dorfes Aiton ankommt.
Um einen herrlichen Blick auf Les Bauges direkt gegenüber und auf das Tal zu haben, schieben Sie bis hinter die Kirche.
Une montée classique au départ de Aiton , bien connue des cyclistes locaux.
Même si elle n'est pas très longue, elles reste exigeante sur la première partie de 5,4km jusqu'à la route des Combes puisque le pourcentage moyen est de 8,2% , la pente est toujours entre 7,5 et 8.5% parfois au dessus, je n'ai pas rencontré les 100M à 16,8%.
Il reste ensuite 2 km en légère descente puis les 500 derniers mètres un peu plus pentus pour arriver au cœur du petit village de Aiton.
Pour avoir un magnifique point de vue sur Les Bauges juste en face et sur la vallée, poussez jusque derrière l'Eglise.
| 7 km/h | 01:08:19 |
| 11 km/h | 00:43:29 |
| 15 km/h | 00:31:53 |
| 19 km/h | 00:25:10 |
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