Alpe Calones / Cigolino von San Vittore ist ein Anstieg in der Region Sondrio. Die Strecke ist 8 km lang und überbrückt 998 m Höhenunterschied mit einem durchschnittlichen Gefälle von 12.5%. Der Anstieg erzielt so 1341 Bergpunkte. Der höchste Punkt liegt auf 1264 m. Mitglieder der Climbfinder-Community haben 1 Bewertung zu diesem Anstieg geteilt und 7 Fotos hochgeladen.
Straßennamen: Via Possabella & Strada Consorzio Madonna della Grazie
4.0 von patrickbaertDies ist eine automatische Übersetzung, die Originalsprache ist: Niederländisch.Mit der italienischen Stadt Chiavenna als Basis, dank CF, radelte ich hinauf, oder besser gesagt kroch hinauf, dieses versteckte Juwel, an der westlichen Flanke des breiten Mera Flusstal gelegen. Die (dunkel-)rote Farbe und die Zahlen der Grafik und die große Anzahl von Kehren auf einer so kurzen Strecke erklären, warum ich mehrmals einen Fuß setzen musste. Zu Beginn der Strecke noch geradeaus durch das Dorf Mese, um sich dann weiter in den dichten Wald (=Schatten) zu schlängeln mit sporad... weiterlesen
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Mit der italienischen Stadt Chiavenna als Basis, dank CF, radelte ich hinauf, oder besser gesagt kroch hinauf, dieses versteckte Juwel, an der westlichen Flanke des breiten Mera Flusstal gelegen.
Die (dunkel-)rote Farbe und die Zahlen der Grafik und die große Anzahl von Kehren auf einer so kurzen Strecke erklären, warum ich mehrmals einen Fuß setzen musste.
Zu Beginn der Strecke noch geradeaus durch das Dorf Mese, um sich dann weiter in den dichten Wald (=Schatten) zu schlängeln mit sporadischen Panoramablicken auf das Tal.
Nirgends wird es weniger steil! Nachdem man die kaum bewohnten Orte Sant Antonio und Cigolino passiert hat, hört die Straße mitten im Nirgendwo auf und wird zu einem Fußweg.
Mit zunehmender Höhe verschlechtert sich auch der Straßenbelag. Rauher Beton mit festen Kieselsteinen, gelegentlich Wasserrinnen, Gruben und losem Schotter. Der Abstieg war daher sehr vorsichtig.
Unerwartet und versteckt, viel kürzer als die touristischen Pässe Splugen und Maloja, aber mörderisch steil und kaum befahren.
Mit dem Rennrad eine Herausforderung, aber angesichts der Steilheit und des Straßenbelags wäre ein Mountainbike für mich vielleicht besser gewesen.
Met het italiaans stadje Chiavenna als uitvalbasis,heb ik dankzij CF deze verborgen parel,gelegen op de westflank van het brede Mera rivierdal op gefietst,of beter gekropen.
De (donker) rode kleur en cijfers van de grafiek en het groot aantal haarspeldbochten op zo'n korte afstand verklaren waarom ik enkele keren voet aan grond moest zetten.
Aanloop van de route nog rechte weg dwars door het dorp Mese om verder kronkelend het dichte woud (=schaduw) in te duiken met sporadisch panoramisch zicht op het dal.
Nergens wordt het minder steil ! Na het passeren van het amper bewoonde Sant Antonio en Cigolino stopt de weg in het niets en wordt wandelpad.
Met toenemende hoogte verslechterd ook het wegdek. Ruw geribbeld beton met vaste kiezels,af en toe watergoten,putten en los grind. Afdalen was dan ook heel voorzichtig.
Ongekend en verborgen, een pak korter dan de toeristische Splugen- en Malojapas, maar moordend steiler met amper verkeer.
Een uitdaging met de racefiets doch gezien de steilte en het wegdek was een mountainbike voor mij misschien beter geweest.
| 7 km/h | 01:08:27 |
| 11 km/h | 00:43:33 |
| 15 km/h | 00:31:56 |
| 19 km/h | 00:25:13 |
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