| 20 Serpentinen |
| #54 schwierigste Anstieg in der Region Piemont |
| #37 anstiege mit den meisten Höhenmetern in der Region Verbano-Cusio-Ossola |
| #43 längste Anstieg in der Region Verbano-Cusio-Ossola |
| #67 durchschnittlich steilster Anstieg in der Region Piemont |
Monti Marcalone von Nizzolino ist ein Anstieg in der Region Verbano-Cusio-Ossola. Die Strecke ist 6.3 km lang und überbrückt 677 m Höhenunterschied mit einem durchschnittlichen Gefälle von 10.7%. Der Anstieg erzielt so 871 Bergpunkte. Der höchste Punkt liegt auf 879 m. Mitglieder der Climbfinder-Community haben 1 Bewertung zu diesem Anstieg geteilt und 4 Fotos hochgeladen.
Straßennamen: Via Bellavista & Via San Martino
5.0 von Johannes26Die Tour beginnt mit der Anfahrt nach Nizzolino über die viel befahrene Uferstraße am Lago Maggiore (Höhe ca. 200 m). Sobald man den Abzweig nimmt, ist der Verkehr jedoch schlagartig vorbei – ab hier sind fast nur noch Anwohner, Zubringerfahrzeuge und ein paar Gäste unterwegs. Die Steigung bleibt zunächst moderat zwischen 7 und 9 %, die Strecke abwechslungsreich: italienische Villen, gepflegte Vorgärten, kurze Schattenpassagen. Nach wenigen Kilometern erreicht man Ronco, kurz darauf ... weiterlesen
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Die Tour beginnt mit der Anfahrt nach Nizzolino über die viel befahrene Uferstraße am Lago Maggiore (Höhe ca. 200 m). Sobald man den Abzweig nimmt, ist der Verkehr jedoch schlagartig vorbei – ab hier sind fast nur noch Anwohner, Zubringerfahrzeuge und ein paar Gäste unterwegs.
Die Steigung bleibt zunächst moderat zwischen 7 und 9 %, die Strecke abwechslungsreich: italienische Villen, gepflegte Vorgärten, kurze Schattenpassagen. Nach wenigen Kilometern erreicht man Ronco, kurz darauf Campeglio. Anschließend folgen vier Kehren, bevor man den Ortsanfang von Sant’Agata erreicht – den man allerdings links liegen lässt. Beim großen Parkplatz führt man links vorbei und biegt gleich rechts Richtung Cinzago ab.
Auf der schmalen Straße 472 geht es durch Socrago (nur wenige Häuser). Kurz vor Cinzago zweigt man erneut links ab. Zwei kurze Abschnitte ohne Asphalt – grob festgefahrener Steinbelag – sind für Gravel absolut problemlos, mit dem Rennrad aber nur mit etwas Vorsicht zu fahren.
Dann wird es ernst: Rund 2 km mit 8–14 % Steigung und vier weiteren Kehren führen durch den Wald. Ab etwa 720 m Höhe wartet die Schlüsselstelle: eine Passage bis knapp 25 %, die sich bis auf rund 770 m zieht. Am oberen Ende befindet sich eine scharfe Linkskurve – ideal für einen kurzen Stopp, um den Puls wieder zu beruhigen.
Das Finale bietet nur noch “erholsame” 15–17 % unterhalb der Häuser von Monti Marcalone. Schließlich erreicht man den kleinen Abzweig und die leichte Erhebung, die den Monti Marcalone markiert.
Hier lohnt sich eine Pause: Fantastische Aussicht auf den Lago Maggiore, ruhige Atmosphäre und ein perfekter Platz, um Kräfte zu sammeln.
| 7 km/h | 00:54:19 |
| 11 km/h | 00:34:33 |
| 15 km/h | 00:25:20 |
| 19 km/h | 00:20:00 |
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