| 1 Serpentine |
| #41 schwierigste Anstieg in der Region Denbighshire |
| #39 anstiege mit den meisten Höhenmetern in der Region Denbighshire |
| #42 längste Anstieg in der Region Denbighshire |
| #57 durchschnittlich steilster Anstieg in der Region Clwyd |
Melin-y-Wig ist ein Anstieg in der Region Denbighshire. Die Strecke ist 1.4 km lang und überbrückt 100 m Höhenunterschied mit einem durchschnittlichen Gefälle von 7.2%. Der Anstieg erzielt so 87 Bergpunkte. Der höchste Punkt liegt auf 332 m. Mitglieder der Climbfinder-Community haben 1 Bewertung zu diesem Anstieg geteilt und 0 Fotos hochgeladen.
3.0 von WillyxDies ist eine automatische Übersetzung, die Originalsprache ist: Englisch.Ein schöner kleiner Anstieg. Ungewöhnlich für eine kleine Landstraße ist der Asphalt durchweg gut. Es gibt etwas Müll (Steine, Zweige, Blätter usw.) entlang der Mittellinie der Straße im unteren Teil des Anstiegs, aber es ist leicht auf beiden Seiten zu passieren. Der Anstieg selbst ist sehr angenehm - keine unerbittliche Plackerei, sondern eine Reihe von kurzen, steileren Rampen, unterbrochen von kurzen Abschnitten mit geringerer Steigung. Der steilste Teil des Anstiegs befindet sich... weiterlesen
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Ein schöner kleiner Anstieg. Ungewöhnlich für eine kleine Landstraße ist der Asphalt durchweg gut. Es gibt etwas Müll (Steine, Zweige, Blätter usw.) entlang der Mittellinie der Straße im unteren Teil des Anstiegs, aber es ist leicht auf beiden Seiten zu passieren. Der Anstieg selbst ist sehr angenehm - keine unerbittliche Plackerei, sondern eine Reihe von kurzen, steileren Rampen, unterbrochen von kurzen Abschnitten mit geringerer Steigung. Der steilste Teil des Anstiegs befindet sich in einer engen Linkskurve, wo die Steigung kurzzeitig etwa 20% erreicht, aber um die Ecke herum geht es direkt in den viel sanfteren letzten Abschnitt des Anstiegs und ein einfaches Ende.
A lovely little climb. Unusually for a small country lane the tarmac is good throughout. There is some trash (stones, twigs, leaves etc) along the centre line of the road at the bottom part of the climb but it's easily passed on either side. The climbing itself is very enjoyable - no unrelenting slog just a series of short steeper ramps punctuated by short sections at an easier gradient. The steepest part of the climb is at a tight lefthand bend where the gradient briefly hits around 20% but around the corner and you're straight into the much gentler final section of the climb and an easy finish.
| 7 km/h | 00:11:50 |
| 11 km/h | 00:07:31 |
| 15 km/h | 00:05:31 |
| 19 km/h | 00:04:21 |
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