Corno alle Scale von Silla ist ein Anstieg in der Region Bologna. Die Strecke ist 27.5 km lang und überbrückt 1220 m Höhenunterschied mit einem durchschnittlichen Gefälle von 4.4%. Der Anstieg erzielt so 836 Bergpunkte. Der höchste Punkt liegt auf 1510 m. Mitglieder der Climbfinder-Community haben 1 Bewertung zu diesem Anstieg geteilt und 1 Foto hochgeladen.
Straßennamen: Via Papa Giovanni XXIII, SP324, S.P. del Cavone & Via Marconi
4.0 von DeadnatureDies ist eine automatische Übersetzung, die Originalsprache ist: Italienisch.Der längste Anstieg des Bologneser Apennins, Schauplatz einer Etappe des Giro 2004: Gilberto Simoni gewann an diesem Tag solo. Die ersten 22 Kilometer, bis nach La Cà, sind sehr leicht zu fahren, in einer angenehmen Umgebung vor dem Apennin: die Ortsdurchfahrten (Lizzano, Vidiciatico) bieten eine gewisse Ablenkung von der Müdigkeit. Auf den letzten fünf Kilometern werden die Steigungen steiler, vor allem nach dem Dorf Madonna dell'Acero: von hier an bleibt es fast immer über 10%, u... weiterlesen
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Der längste Anstieg des Bologneser Apennins, Schauplatz einer Etappe des Giro 2004: Gilberto Simoni gewann an diesem Tag solo.
Die ersten 22 Kilometer, bis nach La Cà, sind sehr leicht zu fahren, in einer angenehmen Umgebung vor dem Apennin: die Ortsdurchfahrten (Lizzano, Vidiciatico) bieten eine gewisse Ablenkung von der Müdigkeit.
Auf den letzten fünf Kilometern werden die Steigungen steiler, vor allem nach dem Dorf Madonna dell'Acero: von hier an bleibt es fast immer über 10%, und eine besonders giftige letzte Rampe riskiert, diejenigen zu verunsichern, die denken, dass, sobald sie die Seilbahn erreicht haben, das meiste getan ist.
Für Apennin-Radfahrer ist dies ein Anstieg, den man im Lebenslauf haben sollte.
La salita più lunga dell'Appennino bolognese, teatro di una tappa del Giro 2004: quel giorno vinse in solitaria Gilberto Simoni.
I primi 22 chilometri, fino a dopo La Cà, sono molto facili, pedalabili, in un piacevole contesto pre-appenninico: gli attraversamenti dei centri abitati (Lizzano, Vidiciatico) offrono un po' di distrazione dalla fatica.
Negli ultimi cinque chilometri, le pendenze diventano invece più aspre, in particolar modo una volta superata la località di Madonna dell'Acero: da qui si resta quasi sempre sopra il 10%, e una rampa finale particolarmente velenosa rischia di spiazzare chi pensa che arrivati alle funivie il più sia fatto.
Per i ciclistici appenninici, una salita da avere nel curriculum.
| 7 km/h | 03:55:49 |
| 11 km/h | 02:30:04 |
| 15 km/h | 01:50:03 |
| 19 km/h | 01:26:52 |
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