Fahrradstrecke Cinglé du Mont Ventoux

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schwer
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135.5km
strecke
4420m
höhenmeter
65.4km
bergauf
3
anstiege

Startpunkt Startpunkt: Bédoin. Du kannst jedoch überall entlang der Strecke beginnen.

Die Rennradstrecke Cinglé du Mont Ventoux ist [lenght] Kilometer lang und überbrückt 4420 Höhenmeter. 65.4 Kilometer der Strecke führen bergauf. Auf der Strecke befinden sich 3 offizielle Anstiege. Die Community von Climbfinder hat [review] Bewertungen zu dieser Strecke geteilt und 9 Fotos hochgeladen.

Anstiege auf dieser Strecke

Name Länge Steigung Bergpunkte
Mont Ventoux
Mont Ventoux ▲21.3km
117 berühmt schön
20.8km
7.7%
7.7% 1352
Mont Ventoux von Malaucène
Mont Ventoux von Malaucène ▲63.2km
63 berühmt schön
21km
7.5%
7.5% 1288
Mont Ventoux von Sault
Mont Ventoux von Sault ▲114.3km
23 berühmt schön
24.4km
4.9%
4.9% 748
3 anstiege 22.1km 6.7% 1129

Fotos

Cinglé du Mont Ventoux
Cinglé du Mont Ventoux
Cinglé du Mont Ventoux
Cinglé du Mont Ventoux
Cinglé du Mont Ventoux

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Regionen, die du durchquerst

Region Andere Strecken Strecke in der Region
Provence & Côte d'Azur 5 62.3km
Französische Alpen 14 62.3km
Alpen 29 62.3km

Zeit im Sattel

15 km/Std. 09:02
20 km/Std. 06:46
25 km/Std. 05:25
30 km/Std. 04:31

Unterkünfte

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Bewertungen (5)

tomvdvreken
1 M
Dies ist eine automatische Übersetzung, die Originalsprache ist: Niederländisch. Original anzeigen

Als mir ein Mitbürger erzählte, er sei auf einem inoffiziellen Cinglé geritten, war mein Interesse geweckt. Ich hatte die drei Seiten des Ventoux schon ein paar Mal bezwungen, aber drei Mal an einem Tag?

Am 25. Juli 2018 war es dann soweit. Meine Cinglé-Karte war bereit, abgestempelt zu werden, Essen und Kleidung lagen bereit, der Kurs war gründlich studiert worden.

Die Kilometerzahl in meinen Beinen war nicht schlecht, aber es könnte ein bisschen mehr sein. Im letzten Monat war ich kaum geradelt. In den Tagen vor dem großen Ereignis habe ich mich mit Fahrten zum Chalet Reynard, dem Col de la Gabelle, Notre-Dame des Abeilles, den Gorges de la Nesque und dem Aufstieg über Sault aufgewärmt. Der 25. Juli war auch der richtige Tag dafür, da es in der Vaucluse immer wärmer wurde.

Mein Abenteuer begann um 8.16 Uhr in Bédoin. Zuerst musste ich mir im örtlichen Tabac einen Stempel holen und dann ging ich gut gelaunt hinauf. Unterwegs stiegen meine Frau und meine Kinder zu mir ins Auto, die mir immer den nötigen Trost in Form von Proviant und Ermutigung spendeten. Nach einigen Trinkpausen (und einer, weil mir die Sonnencreme in die Augen geriet) erreichte ich den Gipfel gegen 10:55 Uhr. Stempel, Foto und ab nach Malaucène.

Ich aß in aller Ruhe einen Happen und begann dann gegen 12.30 Uhr den zweiten Anstieg. Das war keine gute Idee. In der Sonne waren es jetzt 37 Grad. Die Folge: Nach den ersten paar Kilometern wurde es furchtbar schwer. Die bleierne Hitze und ein Prozentsatz von fast 10 Prozent trieben meine Herzfrequenz weit über meine Schwelle. Die Kupferfahne brannte erbarmungslos, und es gab nirgendwo Schatten.

Wegen der Hitze hielt ich alle 2 Kilometer an, um zu trinken, Schatten unter der Heckklappe des Autos zu suchen und mich mit einem nassen Handtuch etwas abzukühlen. Mehrmals habe ich überlegt, das Fahrrad auf das Dach zu legen und ins Auto zu steigen. Aber trotzdem habe ich meine Schuhe immer wieder in die Pedale geklickt. Ein Vater und sein Sohn, die ein ähnliches Tempo anschlugen, setzten sich ebenfalls von den Biestern ab, fuhren aber genau wie ich weiter. Vielleicht war das der Grund, warum ich angebissen habe.

Allmählich sank die Temperatur um ein paar Grad, so dass sich die Beine besser drehen ließen. Die zweite Ankunft an der Spitze - nach einer echten Tortur - fühlte sich daher wie ein Sieg an. Vor der Abfahrt nach Sault verabschiedete ich mich von meiner Frau und meinen Kindern, denn die 'Weichei-Seite' konnte doch kein Problem sein, oder?

Mein Plan war es, am Fuße des Hügels eine Spaghetti zu essen, um meine Kohlenhydratspeicher aufzufüllen. Das war eine ziemliche Enttäuschung. La cuisine est fermée monsieur', der Kellner hat meinen Plan ruiniert. Auf Nachfrage sagte er mir, dass die Küche erst um 19 Uhr öffnet. Im besten Fall waren meine Spaghetti also um 19.20 Uhr auf dem Tisch. Wenn ich 20 Minuten lang schmökern würde, könnte ich im besten Fall um 19.40 Uhr gehen. Mit einem vollen Magen, der noch alles verdauen musste. Die - mindestens - 2 Stunden für den Aufstieg würden mich frühestens um 21.40 Uhr, also nach Sonnenuntergang, auf den Gipfel bringen. Und dann musste ich zurück nach Bédoin. Vorzugsweise nicht im Dunkeln.

Ich trank also ein paar Colas und begann den letzten Anstieg mit den letzten Gels. Der erste Teil war OK, nach etwa 11 km wurde es etwas flacher. Aber dann kam das Chalet Reynard und ich bekam nur die 34 x 32 herum.

Dann musste ich daran denken, was Rick de Leeuw mir einmal über den Marathon gesagt hat: Auf den ersten 30 Kilometern tragen die Beine den Kopf, auf den letzten 12 Kilometern trägt der Kopf die Beine. Auf den letzten 6 Kilometern hat mein Kopf die Pedale umhergeschoben. Die Sonne ging allmählich unter, und nach jeder Kurve fuhr ich im Schatten, weil die Sonne schon so tief stand. Jetzt wurde es sogar kalt. Aber hier aufzugeben, kam nicht in Frage. An der Fontaine de la Grave füllte ich meine Flaschen wieder auf und raste dann über Simpson und den Col de Tempêtes zum Gipfel. Drittes Foto des Tages und Zuhause. Müde, aber mit einer wohlverdienten Mitgliedschaft im Cinglé-Club konnte ich um 21:40 Uhr vom Rad steigen.

Die Moral von der Geschicht':
- Genug trainiert. Ausdauer hilft, aber ein Mangel an Kilometern wird Sie verletzen.
- Beginnen Sie früh genug. Es geht darum, a) das Schlimmste hinter sich zu haben, wenn die Mittagssonne die Temperatur in die Höhe treibt, und b) nicht im Dunkeln absteigen zu müssen.
- Berücksichtigen Sie das Wetter. Ich bin noch nie härter abgestiegen als bei den 37 Grad auf der Malaucène-Seite.
- Für feste Nahrung sollten Sie sich nicht zu sehr auf die Gastronomie in Sault verlassen.

Toen een stadsgenoot me vertelde dat hij een niet-officiële Cinglé had gereden, was mijn interesse gewekt. Eerder had ik de drie kanten van de Ventoux al een paar keer bedwongen, maar 3 keer op een dag?

Op 25 juli 2018 zou het gebeuren. Mijn Cinglé-kaart lag klaar om af te stempelen, voeding en tenue lagen klaar, het parcours was tot in detail bestudeerd.

Het aantal kilometers in de benen was niet slecht, maar het mocht toch iets meer zijn. De laatste maand had ik amper gefietst. De dagen voor the big one was het opwarmen met ritjes naar Chalet Reynard, de Col de la Gabelle, de Notre-Dame des Abeilles, de Gorges de la Nesque en de klim via Sault. 25 juli moest het ook gebeuren, want het werd almaar warmer in de Vaucluse.

Om 8.16 uur begon mijn avontuur in Bédoin. Eerst een stempel halen in de lokale Tabac, en dan vol goede moed naar boven. Onderweg sloten mijn vrouw en kinderen aan met de auto, wat altijd het nodige comfort gaf qua bevoorrading en aanmoediging. Na enkele drankstops (en een omdat de zonnecrème in mijn ogen liep) bereikte ik rond 10u55 een eerste keer de top. Stempeltje, foto en naar Malaucène.

Daar rustig iets eten om vervolgens rond 12u30 te beginnen aan de tweede klim. Dat bleek geen goed idee. Het was intussen 37 graden in de zon. Gevolg: na de eerste kilometers werd het vreselijk zwaar. De loden hitte en percentages richting 10 procent stuwden mijn hartslag ver boven mijn omslagpunt. De koperen ploert brandde genadeloos, en nergens een streep schaduw.

Door de hitte stopte ik elke 2 kilometer even stopte om te drinken, wat schaduw op te zoeken onder de kofferklep van de auto en een beetje af te koelen met een natte handdoek. Verschillende keren heb ik overwogen om de fiets op het dak te zetten en in de auto te stappen. Maar toch altijd heb ik weer de schoenen in de pedalen geklikt. Een vader en zoon met een gelijkaardig tempo zagen ook af bij de beesten, maar bleven net als ik fietsen. Misschien heeft dat me wel doen doorbijten.

Gaandeweg werd het een paar graden minder heet, waardoor de benen beter ronddraaiden. De tweede aankomst boven - na een ware lijdensweg - voelde daarom als een overwinning. Voor de afdaling naar Sault nam ik afscheid van vrouw en kinderen, want de 'mietjeskant' kon toch geen problemen opleveren?

Mijn plan was om beneden een spaghetti te verorberen, kwestie van koolhydraten in te slaan. Viel dat even tegen. 'La cuisine est fermée monsieur', kelderde de garçon mijn plan. Desgevraagd liet hij weten dat de keuken pas opende om 19 uur. In het beste geval stond mijn spaghetti dus om 19u20 op tafel. Als ik 20 minuten zou schrokken, kon ik in het beste geval om 19u40 weer vertrekken. Met een volle maag die alles nog moest verteren. De - minstens - 2 uur voor de klim zouden me ten vroegste om 21u40 boven brengen, dus na zonsondergang. En dan moest ik nog terug naar Bédoin. Liever niet in het donker.

Dan maar enkele cola's tot mij genomen en met de laatste gels de finale klim aangevat. Het eerste stuk ging nog wel, na een kilometer of 11 vlakt het wat af. Maar dan kwam Chalet Reynard en kreeg ik alleen nog de 34 x 32 rond.

Toen moest ik denken aan wat Rick de Leeuw me ooit zei over de marathon: de eerste 30 kilometer dragen je benen je hoofd, de laatste 12 draagt je hoofd je benen. Die laatste 6 kilometer duwde mijn hoofd de trappers rond. De zon was aan stilaan aan het ondergaan, en na elke bocht reed ik zelfs even in de schaduw omdat de zon al zo laag stond. Nu begon het zelfs fris te worden. Maar hier opgeven was uitgesloten. Aan de Fontaine de la Grave nog eens de bidons vullen en dan via Simpson en de Col de Tempêtes harken naar de top. Derde foto van de dag en naar huis. Moe maar een verdiend lidmaatschap van de Cinglé-club rijker kon ik om 21u40 van de fiets stappen.

Moraal van het verhaal:
- train genoeg. Doorzettingsvermogen helpt, maar een tekort aan kilometers wreekt zich.
- start vroeg genoeg. Kwestie van a) het ergste achter de rug te hebben als de middagzon de temperatuur de hoogte in jaagt en b) niet in het donker te moeten afdalen.
- hou rekening met het weer. Ik heb nooit harder afgezien dan in de 37 graden op de Malaucène-kant.
- reken voor vast voedsel niet te hard op de horeca in Sault.

keniske
8 M
Dies ist eine automatische Übersetzung, die Originalsprache ist: Niederländisch. Original anzeigen

https://www.strava.com/activities/1097351862
2017 bin ich den Cinglé mit Start in Malaucene-Bedoin-Sault in einer knappen Zeit von 6h6min gefahren
alle paar Jahre komme ich immer wieder zu diesem magischen Berg zurück

https://www.strava.com/activities/1097351862
in 2017 de Cinglé gedaan begonnen in Malaucene-Bedoin-Sault in toch een strakke tijd 6u6min
eens om de paar jaar kom ik steeds terug naar deze magische berg

dekaleberg
10 M
Dies ist eine automatische Übersetzung, die Originalsprache ist: Niederländisch. Original anzeigen

Die dreimalige Besteigung des Mont Ventoux an einem Tag ist eine große Herausforderung. Ich habe das 2004 gemacht, nachdem ich von Utrecht zum Kahlen Berg geradelt war. Auf einer Gazelle Formula Trekking mit Gepäck, durch die Ardennen, die Ausläufer der Vogesen und den Jura. Über die Grüne Route zum Mittelmeer, eine sehr schöne Fahrradroute. Mit der gleichen 20 Kilogramm schweren Gazelle, aber ohne Gepäck, habe ich den Berg dreimal bestiegen. Der erste Aufstieg, von Bedoin aus, war einfach. Dann ging es hinunter nach Malaucène und nach einer kurzen Pause wieder hinauf. Ich habe keine Ahnung, wie lange ich für den Weg dorthin gebraucht habe, aber es müssen etwa drei Stunden gewesen sein. Ich habe versucht, oben einen Teller Spaghetti zu essen, aber es hat nicht geklappt. Also fuhren wir hinunter nach Sault. Wir haben dort Kaffee getrunken und ein Sandwich gegessen.
Der letzte Anstieg sollte eigentlich der am wenigsten schwierige sein, aber da es der dritte des Tages war, wurde er auch der schwierigste. Ich kam gerade aus Sault und trank einen Liter kalte Cola, danach ging es wieder besser. Bis zum Chalet Reynard. Die sechs Kilometer durch die Mondlandschaft waren die härtesten, die ich je gefahren bin. Auf den letzten zwei Kilometern musste ich bei jeder Kurve vom Rad absteigen und mich erholen. Wenn ich den Rest kriechen muss, werde ich es schaffen', dachte ich. Am Ende habe ich es mit dem Fahrrad bis zum Gipfel geschafft. Die Veröffentlichung war großartig. Ich hätte nie gedacht, dass ich das schaffen würde, und jetzt war ich wirklich der Cinglé du Mont Ventoux.

Drie keer de Mont Ventoux beklimmen op één dag is een pittige uitdaging. Ik deed het in 2004, nadat ik vanuit Utrecht naar de kale berg was gefietst. Op een Gazelle Formula Trekking met bagage, door de Ardennen, de uitlopers van de Vogezen en de Jura. Via de Groene weg naar de Middellandse Zee, een heel mooie fietsroute. Op diezelfde 20 kilo zware Gazelle, maar dan zonder bagage, drie keer de berg beklommen. De eerste beklimming, vanuit Bedoin, was goed te doen. Daarna afgedaald naar Malaucène en na een korte stop weer omhoog. Geen idee hoe lang ik over deze beklimming heb gedaan maar zal toch gauw drie uur zijn geweest. Op de top geprobeerd een bord spaghetti naar binnen te werken maar dat lukte niet. Dus afdalen naar Sault. Daar koffie gedronken en een broodje gegeten.
De laatste klim zou de minst zware moeten zijn maar omdat het de derde van de dag was werd het de zwaarste. Nog maar net vertrokken uit Sault heb ik een liter koude cola gedronken, waarna het weer beter ging. Tot Chalet Reynard. De zes kilometer door het maanlandschap zijn de zwaarste kilometers die ik ooit gereden heb. De laatste twee kilometer moest ik in elke bocht afstappen en bijkomen. 'Al moet ik de rest kruipen, ik zal het halen', dacht ik. Uiteindelijk toch fietsend boven gekomen. De ontlading was groot. Nooit gedacht dat ik dit zou kunnen en nu was ik toch echt Cinglé du Mont Ventoux.

Cinglé du Mont Ventoux
Conrad
10 M
Dies ist eine automatische Übersetzung, die Originalsprache ist: Niederländisch. Original anzeigen

3 x der Mont Ventoux; der Beginn einer Sucht oder einer Qual.
Mein erster Cinglé war 2013 für das KWF auf den Ventoux und dann gleich ein Cinglé zu machen.
Es gibt immer wieder Diskussionen über die Reihenfolge, aber für mich ist und bleibt es Bedoin-Malaucene-Sault.
Die Bicinglette ist der große Bruder und hier werden die Radfahrer von den Bikern getrennt.
Im Grunde kann jeder den Ventoux besteigen, mit etwas Erfahrung und Vorbereitung ist auch ein Cinglé größtenteils möglich, aber wenn wir das Wetter und die Entfernung außen vor lassen, ist die mentale Belastbarkeit vielleicht die größte Gefahr. Welcher Idiot würde 2 x 21 und 1 x 26 Kilometer klettern! Mehr als 4400 Höhenmeter liegen vor Ihnen. Nur um etwas klarzustellen: Es geht darum, 800 Mal hintereinander auf einem Viadukt zu fahren!

Sie können alles über die Route, die Straßen und den Rest bei den einzelnen Anstiegen nachlesen.
Das Abenteuer ist fantastisch, und wenn man es mit ein paar anderen macht, ist die Brüderlichkeit unübertroffen. Nach der Fahrt kann man sich als Mallot bezeichnen, und in den Augen vieler stimmt das auch.
Dosieren Sie Ihre Energie und essen und trinken Sie weiter. Der Ventoux ist hart, ich meine nicht die Masse der Steine, aber er ist hart für diejenigen, die ihn bezwingen wollen. Wind, Regen, Hagel, noch mehr Wind, Sonne, Fliegen usw. - alles wird Ihnen begegnen. Dies kann sogar an einem Tag geschehen! Wenn die Menschen zu Beginn unserer Zeitrechnung in der Lage gewesen wären, diese Reisen zu unternehmen, hätte man die Geschichten über Dämonen, böse Heilige usw. gehört.

Aber jedes Mal, wenn man den Gipfel erreicht, bekommt man das Gefühl der Unbesiegbarkeit, die Aussicht gibt einem Energie und die Begeisterung der anderen motiviert einen für den nächsten Aufstieg.
Wenn man sein Ticket in einem Dorf oder auf dem Gipfel abstempeln lässt, erntet man immer einen aufmunternden Blick. (Wenn Sie mit Ihrer bicinglette oder Galerienkarte anreisen, erhalten Sie einen ganz anderen Blick)

Wenn man von Sault aus zum dritten Mal hinauffährt und auf das karge Stück abbiegt, weiß man, dass das Ziel zum Greifen nahe ist. Einen Kilometer vor dem Gipfel grüßt man wieder Tom Simpson und weiß, dass man es coute que coute schaffen wird. Die letzte Kurve, das hölzerne Geländer an der steilsten Stelle; nichts kann dir mehr etwas anhaben, denn du hast es geschafft. Noch ein Idiot.

3 x de Mont Ventoux; de start van of een verslaving of een lijdensweg.
Mijn eerste Cinglé was in 2013 voor het KWF naar de Ventoux en dan maar meteen een Cinglé doen.
Over de volgorde is altijd discussie maar voor mij is en blijft het Bedoin-Malaucene-Sault.
De Bicinglette is het grote broertje en hier worden de fietsers van de klmmers gescheiden.
In basis kan iedereen de Ventoux beklimmen, met wat ervaring en voorbereiding is een Cinglé ook voor het merendeel weggelegd maar als we het weer en de afstand weglaten is de mentale weerbaarheid misschien wel de grootste bedreiging. Welke idioot gaat 2 x 21 en 1 x 26 kilometer klimmen! ruim 4400 hoogtemeter liggen voor je. Even om iets te verduidelijken dit is ruim 800 x een viaduct opfietsen achter elkaar!

Over de route, de wegen en de rust kun je alles lezen bij de afzonderlijke beklimmingen.
Het avontuur is fantastisch, als je het met een paar andere gaat doen is de broederschap onovertroffen. Na de rit mag je jezelf Malloot noemen en in de ogen van velen klopt dit wel.
Doseer je energioe en blijf vooral eten en drinken. Meer dan je lief is, de Ventoux is hard, dan bedoel ik niet de stenen massa maar hij is hard voor diegenen die hem willen bedwingen. Wind, regen, hagel, nog meer wind, zon, vliegen etc alles komt je tegemoet. Dit kan zelfs op 1 dag zijn! Als men deze tochten had kunnen maken in het begin van onze jaartelling dan waren de verhalen over demonen, boze heiligen etc niet van de lucht geweest.

Maar iedere keer dat je boven komt overvalt je weer dat gevoel van onoverwinnelijkheid, het uitzicht geeft je energie en het enthousiasme van anderen motiveert je voor de volgende klim.
Als je je kaartje laat stempelen in een dorp of op de top krijg je telkens weer die bemoedigende blik. ( als je met je bicinglette of Galerien kaart aankomt krijg je een heel andere blik)

Als je dan de derde keer vanuit Sault naar boven komt en je het Kale stuk opdraait weet je dat de finish binnen handbereik is. Je groet op 1 kilometer van de top Tom Simpson nog een keer en je weet dat coute que coute je het gaat halen. Die laatste bocht, de houten balustrade langs het steilste stuk; niets kan je meer deren want jij hebt het geflikt. Weer een Malloot erbij.

Cinglé du Mont Ventoux
Cinglé du Mont Ventoux
Cinglé du Mont Ventoux
Pino
1 J
Dies ist eine automatische Übersetzung, die Originalsprache ist: Niederländisch. Original anzeigen

Das ist nun schon einige Zeit her. Eine wunderbare Erfahrung. Wir waren im Juni mit dem Radsportverein aus Apeldoorn unterwegs und fuhren zu sechst am selben Tag. Früh starten (Stempel bei der Bäckerei in Malaucene), ruhig bergauf, hinunter nach Bedoin, wieder bergauf. Abstieg nach Sault für ein schönes Mittagessen auf dem kleinen Platz hinter dem Tor. Der letzte Anstieg war hart, aber sehr befriedigend. Im Juli/August, bei den örtlich normalen Temperaturen, scheint mir das kein Spaß zu sein.

Al weer een tijd geleden. Prachtige ervaring. We waren in juni met de fietsclub uit Apeldoorn en een zestal hebben hem hem op dezelfde dag gereden. Vroeg starten (stempeltje bij de bakker in Malaucene), rustig omhoog, dalen op Bedoin, terug omhoog. Dalen naar Sault voor een lekkere lunch op het pleintje achter het poortje. De laatste klim viel zwaar, maar was wel heel bevredigend. In juli/augustus met de lokaal normale temperaturen lijkt het me niet leuk.

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